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Da pikante Kuchen bei Kollegen immer gut ankamen, wollte Erich auch anlässlich seines 50. Geburtstags seinen Kollegen mit pikante Teilchen Danke sagen. Da wir alle die Spinat-Ricotta-Muffins selbst sehr gerne essen, war das gleich die erste Idee die auf der Backliste gestanden hat. Außerdem sollten die Kollegen noch eine weitere würzige Alternative bekommen, Schinken-Käse-Muffins. Da ich wieder gerne und mehr backe, habe ich mich darauf gefreut und wie man sehen kann, sind sie auch gut gelungen.

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Zutaten für 12 Muffin-Förmchen;

150 g TK-Blattspinat
50 g Parmesan
3 EL Pinienkerne
4 EL (3–4 Stiele) Basilikum
1 TL italienische Kräuter
250 g Ricotta (auf keinen Fall durch Quark nehmen)
60 g Butter
200 ml Milch
2 Eier (Gr. M)
280 g Mehl
3 TL Backpulver
2 EL Zucker
1⁄2 TL Salz
12 Muffinförmchen und 1 Muffinblech

Zubereitung:

Den gefrorenen Spinat auftauen lassen und sehr gut abtropfen lassen. Parmesan reiben. Pinienkerne ohne Fett rösten. Herausnehmen und abkühlen lassen. Basilikum waschen, trocken schütteln und fein hacken.

Backofen vorheizen (E-Herd: 190 °C). 60 g Butter zerlassen und dann einem Schneebesen heiße Butter, Milch und Eier miteinander verschlagen. In einer zweiten Rührschüssel Mehl, Backpulver, Zucker und Salz vermischen. Mit einem Gummispachtel oder Holzlöffel die flüssigen Zutaten in die Mehlmischung geben und nur so lange rühren, bis sich beide Mischungen so gerade eben verbunden haben.

Vorsichtig Ricotta, Nüsse, Spinat und alle Kräuter unterheben. Nicht übermäßig durchrühren. Den Teig gleichmäßig in den Muffinförmchen verteilen. Im heißen Ofen 18 Minuten backen. Als Garprobe mit einem Holzspießchen in einen Muffin piecken. Bleibt am Spieß nichts mehr kleben, sind die Muffins fertig. Klebt noch ein bisschen Teig daran, zurück in den Ofen und ein paar Minuten länger backen. Die Muffins 10 Minuten in ihrer Form ruhen lassen, dann herausnehmen und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.

 

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