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Nachdem ich wunderschöne und sehr aromatische Äpfel geschenkt bekomme habe, musste ich schon wieder einen Apfelkuchen backen. Ich habe das Rezept im Internet gefunden und es hat mich sofort angesprochen. Die Äpfel haben sich total gut dazu geeignet, weil sie weich, samtig sind und sich schön schneiden haben lassen. Geschmacklich würde ich sie jeder anderen Apfelsorte vorziehen.

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100 g Amarettini
250 g Mehl
1 Prise Zucker
100 g weiche Butter
50 ml Pflanzenöl
2 Pack Vanillezucker
750 g Äpfel (z. B. Boskop)
20 g Zucker
½ TL Zimt
25 g Butter
½ Glas Quittengelee
1 EL Apfelsaft

Amaretti in einer Küchenmaschine nicht ganz zu fein mahlen. Das Mehl, das Salz, die Butter und das Öl mit den Rührbesen des Handrührgerätes verrühren, bis eine krümelige Masse entsteht. Vanillezucker und Amaretti-Brösel mischen und untermengen. Auf den Boden einer Springform (24 cm Durchmesser) geben und mit einem Löffel fest andrücken.

Äpfel waschen, schälen und vierteln, das Kerngehäuse herausschneiden, und die Stücke in hauchdünne Scheiben schneiden. Apfelscheiben dachziegelartig auf dem Teigboden verteilen. Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.

Butter bei geringer Hitze schmelzen, Äpfel damit bepinseln. Danach Zimt und Zucker mischen und über die Äpfel streuen. Den Kuchen ca. 35 Minuten backen

Nach dem Backen ca. ein halbes Glas Quittengelee und 1 EL Apfelsaft in einem Topf zusammen schmelzen lassen, bis die Masse dünnflüssig ist.

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