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Meine Apfelbestände sind noch lange nicht aufgebraucht und so wird noch der eine oder andere Apfelkuchen in meinen Backofen wandern. Neben den Kuchen darf ich zwar immer noch Apfelkücherl backen, die mittlerweile im Büro von Erich der Renner sind, aber das hält mich nicht davon ab, neue Kuchenrezepte zu versuchen. Hier kommt ein Rezept von einem meiner Lieblingskuchen, der Elsässer Apfeltarte. Die Kombination von Vanille und Äpfel ist himmlisch und wenn man den Kuchen noch lauwarm genießen kann, ich könnte noch ein bisschen weiter schwärmen.

Zutaten für eine Tarteform Ø 28 cm:

Teig:

250 g Mehl
1 Prise Salz
125 g kalte Butter
1 Eigelb
75 g Zucker
1-2 EL kalte Milch
Belag:

1 kg Äpfel
3 Eier
75 g Zucker
15 g Vanillezucker
1 Prise Salz
200 g Sahne

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Zubereitung:

Um den Mürbeteig herzustellen, werden alle Zutaten miteinander vermischt und zu einem glatten Teig verknetet. Ich lasse diese Arbeit meine Küchenmaschine übernehmen, man kann die Zutaten natürlich auch mit den Händen verkneten. Den Teig zum Ruhen dann eine Stunde in den Kühlschrank geben.

In der Zwischenzeit die Äpfel schälen und jedes Viertel in drei Spalten schneiden. Den Backofen auf 200°C vorheizen und nun den Teig auf einer bemehlten Arbeitsplatte auf die Größe der Tarteform ausrollen und in die gefettete Tarteform geben. Den Rand aufziehen und andrücken. Die Apfelspalten auf dem Teig verteilen und die Tarte für ca. 30 Minuten im Ofen backen.

Die Eier mit Zucker, Vanillezucker und Salz mit dem Schneebesen verquirlen und zum Schluß die Sahne unterrühren. Den Guß nach 30 Minuten über die Äpfel geben und die Tarte nochmal für ca. 15-20 Minuten fertigbacken.

Wer möchte, kann den Kuchen mit aromatisierter Schlagsahne reichen.

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