Mango-Kokosnuss-Kuchen in der Kastenform


Eine meiner Lieblingsfrüchte sind Mangos und seit es die als Flugware gibt, sind die auch wunderbar reif, süß und saftig. Kokos mag ich natürlich auch und somit war klar, als ich das Rezept gesehen habe, dass ich diesen Kuchen backen muss. Er ist tatsächlich so aromatisch und saftig, wie ich mir das vorgestellt habe. Wichtig dabei ist nur, dass der Kuchen komplett durchgebacken ist. Bei feuchten Kuchen, kann das manchmal ja etwas problematisch sein. Also auf jeden Fall eine Stäbchenprobe machen und evt. einfach etwas länger im Ofen lassen. Je nach Ofen und Temperatur kann das ja stark variieren.

Zutaten

170 g Butter
150 g Zucker
3 Eier (Größe L)
1/2 TL Vanille Extrakt
150 g Mangopüree
100 g Crème fraîche
330 g Mehl
2 TL Backpulver
Prise Salz
50 g Kokosraspel
50 g getrocknete Mango, fein gehackt

Glasur

130 g Puderzucker ggf. mehr
1/4 TL Vanille Extrakt
2 EL Mangopüree
wenn nötig etwas Milch

Kokosflocken für Dekoration

Zubereitung

Den Ofen auf 165°C vorheizen. Eine große Kastenform gut einfetten und den Boden mit einem Stück Backpapier auslegen.

Butter und Zucker in eine große Schüssel geben und hell und luftig aufschlagen. Die Eier einzeln dazugeben und jeweils gut unterrühren. Das Vanille Extrakt dazugeben und unterrühren. Mangopüree mit Crème fraîche verrühren, Mehl mit Backpulver und Salz mischen. Beides in die Schüssel geben und bei nur niedriger Geschwindigkeit nur kurz verrühren. Nun die Kokosraspel und die klein gehackte Mango dazugeben und unterheben. Den Teig in die Kastenform füllen, glatt streichen und für 75-90 Minuten backen. Nach der Backzeit die oben erwähnte Stäbchenprobe machen, ehe man den Kuchen aus dem Ofen holt. Den fertigen Kuchen aus dem Ofen nehmen und in der Form etwa 30 Minuten auskühlen lassen, dann auf ein Kuchengitter geben und vollständig auskühlen lassen.

Für den Guß, den Puderzucker, Vanille Extrakt und Mango Püree zu einer glatten Glasur ohne Klümpchen vermischen. Sollte die Glasur zu dickflüssig sein, etwas Milch unterrühren. Wenn sie zu dünn sein sollte, noch etwas Puderzucker dazugeben und unterrühren. Den erkalteten Kuchen damit überziehen und mit ein paar Kokosflocken dekorieren. Geießen 🙂

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Stachelbeer-Kokos-Kuchen


Bei meinem Obsthändler standen wunderschöne Stachelbeeren und Erich liebt ja Stachelbeeren. Ich mag sie eigentlich noch im halbreifen Zustand, weil so weich und süß mag ich sie eben gar nicht. Ich durfte eine naschen und siehe da, die waren fest und nicht matschelig, außerdem aber unheimlich aromatisch. Ich dachte, Marmelade oder Kuchen. Erich mag ja keine Marmelade, er wollte einen Kuchen. Ich hab ewig lange nach einem Rezept gesucht, aber Kokos fand ich als Idee super dazu. Nun ja, probiert und gegessen hatten ihn die „Üblichen“ und als meine Nachbarin mir diesen wunderschönen Sonnenblumenstrauß gebracht hatte, meinte sie, das wäre wieder einer meiner besten Kuchen gewesen. Ich freu mich natürlich über solch ein Kompliment.

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Ich hatte noch einen Rest Johannisbeeren im Kühlschrank, die habe ich dann auch noch dazu verwendet.

Zutaten:

Teig:

300 g Mehl
1 Ei
150 g Zucker
175 g Butter
1 Pck. Vanillezucker
100 g Kokosraspel
750 g frische Stachelbeeren
250 g Johannisbeeren
125 g Marzipan-Rohmasse
75 g Butter
1 Pck. Vanille-Puddingpulver
2 Ei
200 ml Sahne

Für die Streusel:

100 g Zucker
100 g Kokosraspel
120 g Butter
150 g Mehl

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Aus den Zutaten Mehl, Zucker, dem Ei, der Butter und dem Vanillezucker einen Mürbteig herstellen. Diesen in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche in Größe eines Backbleches ausrollen, auf das gefettete Blech legen und einen kleinen Rand hoch drücken.

Den Teig mit Kokosraspeln bestreuen und die Stachelbeeren und die Johannisbeeren gleichmäßig darauf verteilen.

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Die Marzipan-Rohmasse mit der Butter schaumig schlagen. Das Puddingpulver und die Eier dazugeben und unterschlagen. Zuletzt die Sahne darunter mischen. Guss auf den Stachelbeeren verteilen.Aus den verbleibenden Zutaten Streusel herstellen und diese auf dem Kuchen verteilen.

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Im Ofen 50 Min. bei 180 Grad backen.

Nach dem Backen nach Belieben noch mit Kokosraspeln bestreuen.

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Blaubeer-Kokos-Torte für den Calendar of Ingredients


Nachdem der erste Versuch meiner Blaubeer-Kokos-Sahne-Torte, für den Calendar of Ingredients, gründlich in die Hose gegangen ist, habe ich mich diesmal nicht abschrecken lassen und es einfach nochmal versucht. Ich mag einfach keine Rezepte, die nicht klar geschrieben sind. In diesem Rezept aus dem Heft von „Sweat Dreams“, allerdings aus 2015 (Mai, Juni, Juli), wird einmal von Kokoscreme und dann wieder von Kokosmilch gesprochen. Kokosmilch hab ich immer zuhause und ein Glas Kokoscreme habe ich mir extra gekauft. Hätte ich ein bisschen nachgedacht, wäre mir bei der Konsistenz schon aufgefallen, dass sich die Kokoscreme sicher nicht geschmeidig unter die Sahne rühren lässt. Das Ende vom Lied war, dass ich die Sahne grad noch erwischt habe, ehe sie zu Butter geworden ist. Wenn ich was auf den Tod nicht ausstehen kann, dann ist das wenn irgendwo im Essen oder in Torten Bröckchen drinnen sind. Ja und in meiner Sahne waren Bröckchen. Die Größten habe ich rausgefischt, aber sie waren da. Weil ich dann eh schon nicht mehr so genau geleseen habe, habe ich – ohne Tortenring – die Fruchtmasse und die Sahne sofort auf den Biskuit gegeben. Das Ganze war immer wieder am Rutschen und ich habe sie letztlich schnell in den Kühlschrank gerettet. Nun ja wir haben jeder ein Stück versucht, aber der Rest wanderte dann doch ein bisschen traurig in den Mülleimer. Der zweite Versuch ist mir aber gelungen und da die Torte ja nachträglich zu Erichs Geburtstag für die Kollegen war, musste die schon schön richtig aussehen.

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Die Rückmeldungen haben mich total gefreut und auch alleine die Bilder haben gereicht, dass mein Freund Hubert gerne ein Stück genossen hätte. Nichts passiert allerdings ohne Grund und beim zweiten Versuch musste ich neue TK-Heidelbeeren kaufen und siehe da – welche unsagbare Überraschung – bei Edeka gibt es Kanadische Wildheidelbeeren. Die kann man mal gar nicht mit den tiefgefrorenen Heidelbeeren vergleichen, die man sonst käuflich erwerben kann. Alleine der Geruch schon und die Farbe 🙂 Als ich meiner Nachbarin – wie immer – 🙂 ein Stückchen vorbei brachte, hatte ich ihr begeistert von den Heidelbeeren erzählt. Ich hab ihr dann auch noch die „Restlichen“ gezeigt und sie an der Tüte riechen lassen, sie war in ihrer Jugend oft in Norwegen und der Geruch erinnerte sie nun daran. Wie schön…

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Zutaten für eine Springform (Ø 26 cm)

Biskuit:

5 Eier (Zimmertemperatur)
130 g Zucker
1 TL Bio-Zitronenschale
1/2 TL Vanilleextrakt
Salz
140 g Mehl
15 g Stärke
1 TL Backpulver

Zubereitung:

Vorab sei gesagt, dass meist bei der Herstellung von Biskuitteig, erst die Eigelbe mit dem Zucker schaumig (manchmal noch mit warmen Wasser) geschlagen werden und dann der steif geschlagene Eischnee untergehoben wird. Ich habe das von meiner Mutter anders gelernt und schlage immer gleich die ganzen Eier mit dem Zucker steif und meine Biskuitböden gelingen immer. Das klappt auch bei Biskuitrollen so.

Den Ofen auf 190 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die Eier mit der Küchemaschine (oder dem Handrührgerät) schaumig schlagen, dabei langsam den Zucker einrieseln lassen und noch 3 Minuten weiterschlagen. Dann Mehl, Stärke und Backpulver sieben, vermischen und alles per Hand vorsichtig unterheben. Den Teig auf die mit Backpapier ausgelegte Springform geben und glatt streichen. Ca. 25 Minuten (bei mir waren es 30) backen (Stäbchenprobe). Herausnehmen und auskühlen lassen.

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Blaubeerfüllung und Kokossahne:

300 g Wald-Heidelbeeren TK (alternativ Kulturheidelbeeren)
5 Blatt Gelatine
50 g Apfelmus
50 g Zucker
1 TL Vanilleextrakt
550 g Sahne
2 Päck Sahnesteif
65 g Kokosraspel
50 ml Kokosmilch

Zubereitung:

Beeren abtropfen lassen und die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Beeren mit Apfelmus, Zucker und gemahlener Vanille vermengen. Die Gelatine ausdrücken, in einem kleinen Töpfchen auflösen, 3 EL Beerenmasse einrühren und unter die Fruchtmasse ziehen. 350 g Sahne mit Sahnesteif steif schlagen. 50 g Kokosraspel und Kokosmilch unterschlagen.
Den Boden waagerecht halbieren. Den unteren Boden mit einem Tortenring umschließen. Kokossahne aufstreichen, kühlen und fest werden lassen. Die Hälfte des Fruchtkompottes auf die Kokossahne streichen, den zweiten Boden auflegen und mit dem restlichen Fruchtkompott bestreichen (mir wäre das zuviel Kokossahne auf dem ersten Boden und so hab ich auf dem zweiten Boden die zweite Hälfte der Kokossahne gegeben). Torte mindestens 3 Stunden kühlen. Den Rest Sahne steif schlagen, Tortenrand damit einstreichen und Tuffs auf die Oberfläche spritzen. Die restlichen Kokosraspel dekorativ auf der Torte verteilen.

Heidelbeer-Kokos

 

Kokos-Limetten-Beerenkuchen


Die ersten 10 kg der Stoffwechselaktivierung waren ja geschafft und wir haben eine kontrollierte Pause eingelegt und ein bisschen geschlemmt. Allerdings haben wir die Waage nicht aus den Augen gelassen, drum konnte ich wieder meinem Hobby frönen. Schließlich wollten ja die lieben Menschen in unserem Umfeld auch verwöhnt werden.

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Ich kann auch gleich schon die nächsten Dinge ankündigen, es wird ein paar tolle Marmeladen geben und eine Torte mit Himbeeren. Heute möchte ich Euch aber mein neues Lieblings-Schnell-Kuchen-Rezept vorstellen. Ich hab wieder das Bild bei zimtkeksapfeltarte gesehen und ich wusste wie es schmecken sollte:

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Rezept für ein Backblech:

150 g weiche Butter
300 g Mehl
1 Päck. Backpulver
1 Prise Salz
100 g Kokosflocken
200 g Zucker
3 Eier
200 ml Buttermilch
2 – 3 Bio Limetten,
davon 4 EL Limettensaft
und 1 gehäufter EL Limettenabrieb
400 g gemischte Beeren (Himbeeren, Brombeeren, Blaubeeren, etc.)

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Backofen auf 175 °C (160 °C Umluft) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, wer keines nimmt, bitte gut fetten und mit Mehl ausstauben.

Die Butter mit dem Zucker hell cremig aufschlagen, die Eier nach und nach unterrühren und anschließend das Mehl, das Backpulver, das Salz und die Kokosflocken dazugeben und weiter rühren. Dann die Buttermilch angießen und zuletzt Limettensaft und die abgeriebene Litmettenschale in den Teig geben und verrühren. Die Beeren waschen, verlesen, trocken lassen, dann in einer Schüssel mit Mehl wälzen (dann versinken sie nicht so im Teig). Den Teig auf dem Backblech verstreichen und die Beeren darauf gleichmäßig verteilen. In den vorgeheizten Backofen schieben und für 35 – 40 Minuten goldbraun backen. Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäubt servieren.

Beeren

GENIESSEN!!

IMG_1483Das Stückchen für die aktive Nachbarschaft 🙂

Kürbis-Kokos-Suppe mit Garnelenspieß


Zutaten sind für vier große Portionen:

1 Stück Ingwer
1 Zwiebel
1 rote Chilischote
500 g Kürbisfleisch
4 EL Olivenöl
1 EL gelbe Currypaste
1 Dose ungesüßte Kokosmilch
½ l Gemüsebrühe
16 Garnelen
2 Knoblauchzehen
Salz
Pfeffer
Schaschlikspieße

Den Ingwer schälen und klein schneiden. Zwiebel schälen und fein würfeln. Chilischote waschen, putzen, entkernen und winzig klein hacken. Kürbis waschen, Kerne und Fasern entfernen und Kürbisfleisch 1 cm klein würfeln.

In einem Topf 2 EL Öl erhitzen. Ingwer, Zwiebel und Chilischote darin 2-3 Min. andünsten. Kürbis dazugeben und weitere 4 Min. dünsten. Currypaste einrühren und kurz anschwitzen. Kokosmilch und Brühe dazu gießen. Zum Kochen bringen und alles zugedeckt bei schwacher Hitze 15 Min. sanft kochen lassen.

Inzwischen die Garnelen schälen, dabei die Schwanzflosse dran lassen; Garnelen waschen und trocken tupfen. Je 4 Stück auf 1 Schaschlikspieß stecken. Knoblauch schälen und fein würfeln. Übriges Öl in einer Pfanne erhitzen, Garnelenspieße und Knoblauch hineingeben und die Spieße darin von jeder Seite 1 Min. braten. Pfanne vom Herd nehmen.

Die Suppe mit einem Pürierstab pürieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Suppe mit je 1 Garnelenspieß anrichten.

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Blue Hawaii


 

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Zutaten für ein Glas:

4 cl Kokosmilch
4 cl Ananassaft
5 cl Orangensaft
½ cl Zitronensaft
1½ cl Blue Curaçao

Zubereitung:

Den Orangensaft mit den Ananassaft, Zitronensaft, Kokosmilch, Blue Curacao und Crushed Eis in einen Shaker geben und kräftig schütteln. Den Drink mit Ananasstücke und Cocktailkirschen garnieren und servieren.

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