Ischler Plätzchen


Eine weitere Sorte Weihnachtsplätzchen, die für uns immer zum Weihnachtsfest gehören und die neben den Vanillehörnchen zu meinen Lieblingsplätzchen zählen, sind Ischler Plätzchen. Der Teig ist anspruchsvoll in der Verarbeitung, jedes Blech muss nach dem Ausstechen nochmal richtig kalt gestellt werden. Die Plätzchen zergehen fast auf der Zunge und darum ist es mir auch wert. Auch das Rezept ist aus dem Bayerischen Backbuch.

Zutaten für ca. 40 Stück

200 g Mehl
200 g Butter
100 g feiner Grieszucker
100 g ungeschälte Mandeln
Schale und Saft von einer 1/2 Zitrone

Zum Füllen
feine Marmelade (ich nehme Himbeere oder Johannisbeere, weil die schön säuerlich sind)

Zum Glasieren
Zartbitterkuvertüre und ein Stück Kokosfett (für den Glanz)

Dekoration
gehackte Pistazien


Zubereitung

Aus den ober aufgelisteten Zutaten einen gebröselten Mürbeteig herstellen und den Teig kalt stellen. Dann aus dem leicht brüchigen Teig ein kleinen Portionen zweimesserrückendick auswellen, runde Plätzchen ausstechen (ich habe Herzen ausgestochen, ist nicht zu empfehlen, da sie die Form nicht besonders schön behalten). Das Blech wieder ca. 15 Minuten kalt stellen und dann bei 180-190 Grad vorsichtig backen. Unbedingt erkalten lassen, je zwei Plätzchen mit feiner, säuerlicher Marmelade aufeinander setzen, glasieren und mit dem geschälten Mandeln bestreuen und trocknen lassen. Fertig und genießen 

Amarena-Trüffel


Da Amarenakirschen zum leckersten gehört, was mir spontan einfällt und ich ganz schöne Vorräte „gebunkert“ habe, musste ich unbedingt auch Pralinen damit füllen. Ich habe schon Hohlkörperpralinen damit gefüllt, meine Herausforderung Weihnachten 2020 lag darin, ganze Amarenakirschen in eine Trüffelmasse zu hüllen und zu einer Kugel formen. Es ist nicht ganz einfach, aber es hat erstaunlich gut geklappt. Hier mein Rezept 🙂

Zutaten für ca. 20 Pralinen:

100 ml Sahne
50 ml Amarena-Kirsch-Sirup (aus dem Glas)
200 g Zartbitterkuvertüre
ca 20 Amarena Kirschen (aus dem Glas)

150 g Zartbitterkuvertüre (ich habe weiße Kuvertüre genommen, mir gefiel das besser)

Zubereitung:

Die Sahne zusammen mit dem Sirup in einen kleinen Topf geben und kurz unter rühren, aufkochen lassen. Vom Herd nehmen und die Zartbitterkuvertüre einrühren und schmelzen lassen.

Wenn die Pralinen-Masse abgekühlt ist, mit einem kleinen Löffel eine kleine Menge abnehmen, die Amarena-Kirschen sanft hineindrücken und zu Pralinen rollen. Auf einen mit Klarsichtfolie ausgelegtes Brett legen und so mit der ganzen Masse verfahren. Die Pralinenkugeln im Kühlschrank wieder festwerden lassen.

Nun die 150g Zartbitterkuvertüre im Wasserbad schmelzen und die Pralinen darin wälzen und dann wieder auf den Teller legen. Kühl stellen und in ca. 2 Wochen verzehren.

Ischler Plätzchen


Die zweite Sorte Weihnachtsplätzchen, die ich uns für das Weihnachtsfest 2019 gebacken habe, die neben den Vanillehörnchen zu meinen Lieblingsplätzchen gehören, sind Ischler Plätzchen. Der Teig ist anspruchsvoll in der Verarbeitung, jedes Blech muss nach dem Ausstechen nochmal richtig kalt gestellt werden. Die Plätzchen zergehen fast auf der Zunge und darum ist es mir auch wert. Auch das Rezept ist aus dem Bayerischen Backbuch.

Zutaten für ca. 40 Stück

200 g Mehl
200 g Butter
100 g feiner Grieszucker
100 g ungeschälte Mandeln
Schale und Saft von einer 1/2 Zitrone

Zum Füllen:
feine Marmelade (ich nehme Himbeere oder Johannisbeere, weil die schön säuerlich sind)

 

Zum Glasieren:
Zartbitterkuvertüre und ein Stück Kokosfett (für den Glanz)

Dekoration:
gehackte Pistazien


Zubereitung:

Aus den ober aufgelisteten Zutaten einen gebröselten Mürbeteig herstellen und den Teig kalt stellen. Dann aus dem leicht brüchigen Teig ein kleinen Portionen zweimesserrückendick auswellen, runde Plätzchen ausstechen (ich habe Herzen ausgestochen, ist nicht zu empfehlen, da sie die Form nicht besonders schön behalten). Das Blech wieder ca 15 Minuten kalt stellen und dann bei 180-190 Grad vorsichtig backen. Unbedingt erkalten lassen, je zwei Plätzchen mit feiner, säuerlicher Marmelade aufeinander setzen, glasieren und mit dem geschälten Mandeln bestreuen und trocknen lassen.

Fertig und genießen 🙂

Wiener Schokolocken Plätzchen


Ich habe noch nie Spritzgebäck gemacht, warum kann ich jetzt gar nicht so genau sagen. Meine liebe Blogfreundin Maren von Malu’s Köstlichkeiten hat uns ihre Wiener Schokolockenplätzchen vorgestellt und ich fand die optisch schon mal sehr lecker. Heute habe ich mir dann selbst den Startschuss zum Plätzenbacken gegeben und die Schokolockenplätzchen waren dabei. Es hat ein bisschen Übung gekostet, die Locken so hinzubekommen, aber irgendwann ging es dann recht gut. Weil es mir so viel Spaß gemacht hat und sie auch noch soo lecker schmecken, werde ich noch ein helles Spritzgebäck machen. Manchmal muss man sich einfach einen Ruck geben und sich auf Neues einlassen. Normal bin ich ja schon sehr offen, aber bei Plätzchen ist es schwierig…. aber es klappt ja wunderbar.

Zutaten für ca. 20 Stück

125 g weiche Butter
70 g Puderzucker
180 g Mehl
2 TL. Backpulver
25 g Speisestärke
1 Prise Salz
etwas Vanille
70 g Zartbitterschokolade
ggf. etwas Milch (bei mir wars eine halbe Tasse)

150 g dunkle Kuvertüre zum ÜberziehenSchokolocken

Zubereitung:

Den Backofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen. 70 g Schokolade im Wasserbad schmelzen. Die Butter und den Puderzucker schaumig schlagen. Mehl, Stärke und Backpulver vermischen, drüber sieben und unterrühren. Nun die geschmolzene Schokolade hinzufügen, verrühren und nur so viel Milch (wenn nötig) dazu geben, dass der Teig die richtige Konsistenz für den Spritzbeutel bekommt. Einen Spritzbeutel mit einer großen Sterntülle bereit legen und den Teig einfüllen. Nun auf das mit Backpapier belegte Blech, ca. 4 cm lange wellige Plätzchen aus Teig spritzen. Unbedingt genug Abstand lassen, denn sie laufen noch etwas auseinander. Backzeit je nach Größe 12-15 Minuten. Die Kekse kurz abkühlen lassen, dann legt auf ein Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit die Kuvertüre schmelzen. Es ist immer zu raten, hochwertige Kuvertüren zu verwenden, denn man kann den Unterschied tatsächlich schmecken. Die Kekse jeweils zur Hälfte in die geschmolzene Schokolade tauchen, am Schüsselrand abstreifen und zum Trocknen auf das Kuchengitter zurücklegen.

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