Vanillehörnchen


Das ganze Jahr über habe ich gesagt, ich backe dieses Jahr nicht, aber ich kann es einfach nicht sein lassen. Allerdings war ich dieses Jahr so konsequent, dass die Zahl der Menschen, die von mir Plätzchen und Pralinen bekommen haben, sehr überschaubar war. Die Plätzchen habe ich eigentlich nur für uns gemacht und es haben nur meine Freundin, meine Nachbarin und ein Päckchen ging nach Österreich zu meinen Lama-Freunden. Meine Lieblingsplätzchen sind schon immer Vanillekipferl (Vanillehörnchen) gewesen. Sie sind total mürbe und haben für mich diese Mundgefühl. Ich möchte Euch das Rezept nicht länger vorenthalten. Es ist das Rezept, das auch meine Mutter immer gemacht hat und stammt aus dem Bayerischen Kochbuch aus dem Birkenverlag, das es hier fast in jedem Haushalt gibt, allerdings immer aus verschiedenen Auflagen. Meines ist die 53. Auflage aus dem Jahr 1986.

Zutaten für gebröselten Mürbeteig:

200 g Mehl
80 g feinster Zucker
100 g gemahlene, geschälte Mandeln
150 g Butter
2 Eigelb

zum Wenden: Vanillezucker

Zubereitung Mürbeteig

Gebröselten Mürbeteig unter Zugabe geschälter, sehr fein geriebener Mandeln herstellen und kalt stellen. Den Teig zu einer dünner Rolle formen, davon kleine gleichmäßige Stückchen abschneiden und diese zu Hörnchen formen. Bei Mittelhitze (170-180 Grad) lichtgelb backen. Noch heiß in Vanillezucker wenden.

 

 

Zitronen-Cake-Pops und Vanille-Cake-Pops


Weil mir meine ersten Cake Pops so gut gelungen sind und sie auch überall richtig gut angekommen sind, musste ich das gleich nochmal versuchen. Meine Nachbarin hat gleich noch welche zu ihrer Schwester mitgenommen und dort sind die dann auch nochmal auf der Kaffeetafel gelandet. Die Kollegen von Erich sind sowieso immer happy, wenn Erich eine Dose auspackt oder etwas zum Essen dabei hat. Diesmal habe ich Vanille-Cake-Pops und Zitronen-Cake-Pops gemacht. Beide sind lecker geworden und ich möchte Euch die Rezepte und die Fotos nicht vorenthalten.

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Zitronen-Cake-Pops

Zutaten für ca. 40 Stück:

250 g Butter
200 g Zucker
4 Eier
250 g Mehl
1 TL Backpulver
1 TL Vanilleextrakt
1 Prise Salz
Saft von einer Zitrone (nach Gefühl)

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Den Backofen auf 180°C (Umluft 160 Grad) vorheizen.

Die weiche Butter mit dem Zucker mit dem Handrührgerät 5 Min. auf höchster Stufe schön cremig aufschlagen. Ein Ei nach dem anderen dazugeben und zwischendurch immer wieder rühren. Die trockenen Zutaten vermengen und in die Buttermasse sieben, Zitronensaft dazugeben. Alles noch mal gut durchrühren.
Eine Kastenform gut einfetten, den Teig einfüllen und für 45-50 Min. backen. Wenn der Kuchen aus dem Ofen kommt lasst ihr ihn kurz in der Form abkühlen. Dann kann er auf ein Kuchengitter gestürzt werden und vollständig auskühlen.

Zutaten Frosting:

75 g Butter
150 g Puderzucker
3 TL Zitronensaft
3 EL Zitronenschalenabrieb (unbehandelt)
Für die Dekoration:
450 g Kuvertüre, weiße
1 TL
Kokosfett (nur wenn Kuvertüre nicht geschmeidig genug wird)
Zuckerstreusel

FÜR DAS FROSTING:
Weiche Butter und Frischkäse mit einem Handrührgerät cremig schlagen. Die restlichen Zutaten hinzufügen und glatt rühren. Die harten und dunklen Stellen von dem vorgebackenen Kuchen mit einem Messer abschneiden. Im Rezept nehmen die zwei Schüsseln, ich hab den Kuchen gleich in die Schüssel mit der Buttermasse gebröselt. Aus der gut vermischten Masse gleichmäßige Kugeln (3-4 cm) formen und auf einen Teller oder ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Ich habe nun meine Holzstäbchen kurz in geschmolzene Zartbitter-Schokolade getaucht und in die Kugeln gesteckt, dadurch bleibt bricht der Cake Pop weniger schnell und das Stäbchen bleibt fest stecken. Bevor es an das Dekorieren geht, die Kugeln für eine Stunde in den Kühlschrank stellen. Die Schokolade im Wasserbad schmelzen (nach Bedarf mit Lebensmittelfarbe einfärben), die Cake Pops in die Kuvertüre tauchen bis alles bedeckt ist. Die Kugel nach unten geneigt halten und zwischen den Händen solange hin und herrollen, bis die überschüssige Kuvertüre ganz abgetropft ist. Tropft keine Kuvertüre mehr ab, könnt ihr die Cake Pops dekorieren und dann in den Kühlschrank stellen.

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Vanille-Cake-Pops

Zutaten für ca. 20 Stück

125 g zimmerwarme Butter
90 g Zucker
1 Prise Salz
2 Eier (M)
110 g Mehl
1 Pk. BourbonVanille Puddingpulver
2 Tl Backpulver

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Ofen ebenfalls auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen.

125 g zimmerwarme Butter mit einem Handrührgerät cremig schlagen. Zucker und die Prise Salz zugeben und alles gut verrühren. Die Eier nacheinander jeweils 30 Sek. unterrühren. Das Mehl, das BourbonVanille Puddingpulver und das Backpulver mischen, in 2 Portionen abwechselnd mit der Milch kurz unterrühren.
Eine Kastenform gut einfetten, den Teig einfüllen und für 45-50 Min. backen. Wenn der Kuchen aus dem Ofen kommt lasst ihr ihn kurz in der Form abkühlen. Dann kann er auf ein Kuchengitter gestürzt werden und vollständig auskühlen.

Zutaten Frosting:

100 g Frischkäse pur
20 g Butter
50 g Puderzucker

FÜR DAS FROSTING:
Weiche Butter und Frischkäse mit einem Handrührgerät cremig schlagen. Die restlichen Zutaten hinzufügen und glatt rühren. Die harten und dunklen Stellen von dem vorgebackenen Kuchen mit einem Messer abschneiden. Im Rezept nehmen die zwei Schüsseln, ich hab den Kuchen gleich in die Schüssel mit der Buttermasse gebröselt. Aus der gut vermischten Masse gleichmäßige Kugeln (3-4 cm) formen und auf einen Teller oder ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Ich habe nun meine Holzstäbchen kurz in geschmolzene Zartbitter-Schokolade getaucht und in den die Kugeln gesteckt. Bevor es an das Dekorieren geht, die Kugeln für eine Stunde in den Kühlschrank stellen. Die Schokolade im Wasserbad schmelzen (nach Bedarf mit Lebensmittelfarbe einfärben), die Cake Pops in die Kuvertüre tauchen bis alles bedeckt ist. Die Kugel nach unten geneigt halten und zwischen den Händen solange hin und herrollen, bis die überschüssige Kuvertüre ganz abgetropft ist. Tropft keine Kuvertüre mehr ab, könnt ihr die Cake Pops dekorieren und dann in den Kühlschrank stellen.

Cake Pops

Rhabarber-Vanille-Tarte


Trotz der Stoffwechselaktivierung habe ich mich ja entschlossen, beim „Calendar of Ingredients“ weiter mitzumachen und da die Zutaten im Monat Mai Spargel – Rhabarber – Mascarpone sind, habe ich mich nach langem rumsuchen für die Vanille-Rhabarber-Tarte entschlossen, die ich kürzlich bei Zeitschrift essen&trinken gesehen hatte.

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Es gibt ja Kuchen, die gelingen einfach von Anfang an, dann gibt es welche, die fuchsen einen schon ein bisschen, dann die die grad so nicht in der Katastrophe enden und dann die, die bei mir im Mülleimer landen. Meine Vanille-Rhabarber-Tarte bekommt den Status „gerade noch vor der Katastrophe gerettet“ und ob ich sie nochmal backen werde, steht definitiv noch nicht fest.

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Fangen wir von vorne an: ich wollte Karamell herstellen, weil damit das Kochen des Rhabarber- Kompotts beginnen sollte. Ich habe meinen Zucker in den Topf gegeben und angefangen den Geschirrspüler auszuräumen. Ich war so in meinem Element, habe den Grillrost auf den Balkon gebracht, dort ein bisschen an meinen Blümchen rumgezupft und mein Karamell vergessen. Als ich wieder in die Küche kam, war der schon sehr dunkelbraun und es qualmte heftig. Da wir ja seit einiger Zeit hochsensible Rauchmelder haben, die ich öfter mal auf Funktionalität teste , schwante mir böses. Weil ich ja eine brave Ehefrau bin, habe ich meinen Mann Erich noch ein bisschen schlafen, lassen. Wir haben drei Rauchmelder, einen im Wohnzimmer, einen im Flur (direkt vor der Schlafzimmertüre) und einen im Schlafzimmer…. Ich war wie elektrisiert, als ich das durch und durchgehende Geräusch hörte. Es fingen nacheinander der im Flur und im Wohnzimmer an. Ohrenbetäubend. Es dauerte – glaube ich – keine 10 Sekunden und ein total erschrockener und entsetzter Erich stand vor mir. Ich habe gesagt, alles ist gut und „nur“ das Karamell ist angebrannt. Er meinte darauf hin charmant, was für eine schöne Idee in sanft zu wecken.

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Ich habe mich an das Rezept gehalten, aber ich würde in einen Mürbeteig niemals Backpulver geben. Also bis auf die Tatsache, dass der Teig fast zu knusprig braun wurde, hat mich die Vanillecreme auch nochmal richtig geärgert. Sie wollte und wollte nicht fest werden. Ich hab dann nochmals zwei Blätter Gelatine genommen und dann hat es auch geklappt. Ich hatte mir geistig schon Plan B zurecht gelegt, wenn die Creme nicht fest geworden wäre, hätte es heute eine Baiserhaube für den Kuchen gegeben. Als wir ihn aber dann probiert haben, waren wir uns schon einig, dass er geschmacklich sehr lecker sein muss (wir haben ihn ja nicht probiert). Ich werde im Laufe des Tages bestimmt Resonanz von Erichs Kollegen bekommen und die Nachbarin muss auch noch ein Stück essen.

 

Zutaten für eine Tarteform Ø 26 cm:

Mürbeteig:
140 g Mehl
80 g Speisestärke
1 Ei, (Kl. M)
1 Eigelb, (Kl. M)
1/2 TL Backpulver
80 g Puderzucker
Salz
100 g Butter, (nicht zu kalt)
Mehl zum Bearbeiten

Backpapier
500 g Hülsenfrüchte, (z.B. Erbsen)
Klarsichtfolie

Rhabarberkompott:
500g Rhabarber
50 g Zucker
60 ml Orangensaft
4 TL Speisestärke

Vanillecreme:
500 ml Schlagsahne
80 g Zucker
Mark von 1/2 Vanilleschote
4 Blätter weiße Gelatine (bei mir waren es 6)
100 g Mascarpone
Espressopulver zum Bestreuen

Für den Mürbeteig Mehl, Stärke, Ei, Eigelb, Backpulver, Puderzucker, 1 Prise Salz und Butter in einer Küchenmaschine zu einem geschmeidigen Teig verkneten. In Klarsichtfolie umwickelt 30 Minuten kalt stellen.
Inzwischen Rhabarber schälen und in 2 cm kleine Stücke schneiden. Zucker in einem Topf hellbraun karamellisieren. Mit Orangensaft ablöschen, Rhabarber zugeben und 5 Minuten kochen lassen, bis der Rhabarber weich ist und der Zucker sich gelöst hat. Kompott mit der in wenig kaltem Wasser gelösten Stärke stark binden und abkühlen lassen.

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Mürbeteig auf bemehlter Fläche auf 28 cm Ø ausrollen, die Tarte-Form (26 cm Ø) damit auslegen, den Rand gut andrücken und 30 Minuten kalt stellen.
Den Teig erst mit Backpapier, dann mit Hülsenfrüchten belegen. Im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad (Umluft 180 Grad) auf der 2. Schiene von unten 25 Minuten backen, nach 15 Minuten Hülsenfrüchte und Papier entfernen. Form aus dem Ofen nehmen und den Teig darin vollständig abkühlen lassen.
Sahne auf 400 ml einkochen lassen. Zucker und Vanillemark zugeben. Gelatine erst in kaltem Wasser einweichen, dann tropfnass in der Sahne auflösen, alles leicht abkühlen lassen. Mascarpone mit der Sahne verrühren. Abkühlen lassen, bis die Masse leicht zu gelieren beginnt.
Rhabarber auf den Mürbeteig streichen und 30 Minuten kalt stellen. Vanillecreme darauf verteilen, 5 Stunden kalt stellen. Vor dem Servieren mit dem Espressopulver bestreuen (man kann den Kaffee auch durch Kakaopulver ersetzten).2016-05-23 07.27.10-1

Vanillequarkcreme mit Pumpernickel-Crunch


Mein erster Dessert-Blog dieses Jahr. Es gab an Weihnachten natürlich wieder Ente, nur die Personen die diesmal an unserem Tisch zu Gast waren, waren diesmal andere. Es war auch harmonisch und sehr gemütlich. Das Rezept für unsere Ente und die Beilagen haben wir schon mal eingestellt, nur das Dessert war diesmal wieder neu. Ich habe das Rezept in der Zeitschrift „essen&trinken“ gesehen und ich konnte es mir wundervoll leicht, geschmackvoll und ein bisschen weihnachtlich vorstellen. Es hat uns allen sehr geschmeckt und der „chrunchy“ Pumpernickel ist dazu wirklich sehr lecker.

Zutaten für 4 Portionen

Crunch und Creme:
2 Scheiben Pumpernickel
40 g gehackte Haselnusskerne
45 g dunkle Kuvertüre (60% Kakao)
3 Blätter weiße Gelatine
1 Vanilleschote
120 ml Milch3 Eigelb (Kl.M)
60 g Zucker
1 Tl fein abgeriebene Bio-Zitronenschale
200 g Magerquark
200 ml Schlagsahne

Kirschkompott:
200 ml Kirschsaft (ich habe den Saft aus dem Glas genommen)
50 g heller Rübensirup (ersatzweise Zucker)
1 Sternanis
Zimtpulver
15 g Speisestärke
4 El Amaretto (ersatzweise Orangensaft)
200 g TK-Sauerkirschen (ich habe ein Glas Sauerkirschen genommen)

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Bananen-Spekulatius-Cheescake


Für den traditionellen Besuch bei meiner Freundin am 1. Advent wollte ich uns einen besonderen Kuchen backen. Er sollte noch nicht so richtig weihnachtlich sein, aber schon ein bisschen danach schmecken – steigerungsfähig sollte er eben sein. Da wir sie kommendes Wochenende zum Muscheln-Essen eingeladen haben, hab ich schon die „Steigerung“ geplant – das der Blog folgt :-). Ich dachte mir, einen Spekulatiusboden hatte ich noch nie gegessen und ich konnte ihn mir schon sehr lecker vorstellen. Allerdings bin ich nicht besonders begeistert, wenn ein Käsekuchen mit Frischkäse gebacken wird. Ich reagiere sehr sensibel auf Salz und ich schmecke das immer sehr intensiv raus. Das ist was anderes, wenn auf einer Praline oder in einer Schokolade ein Hauch zu schmecken ist. Ich habe die Anteile des Kuchens mit Frischkäse und Schmand durch Topfen (Halbfettstufe) ersetzt. Es hat wunderbar geklappt und uns auch allen sehr geschmeckt. Der Käsekuchenteil hat uns alle an das Rezept von meiner Mutter erinnert. Dann aber die Schicht Bananen-Sahne-Spekulatius-Brösel dazu, es war eine tolle Kombination. Meiner Freundin hatte ich ja ein größeres Stück dort gelassen und sie hat ihrer Schwester auch ein Stück abgegeben. Die war total begeistert, na wenn man von der Tochter zum Geburtstag eine Oetker-Backmischung bekommt, dann sind wir schon alle ziemlich verwöhnt. Die Nachbarin staunte auch nicht schlecht und der Kollege von Erich hatte nach seinen schrecklichen Freitags-Erlebnis auch ein Stück abbekommen und alles sind ziemlich begeistert gewesen.

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Zutaten für eine Springform Ø 26 cm :

Boden:
80 g Butter
Prise Salz
150 g Spekulatius (4 EL Spekulatius davon zur Seite legen)

Käsekuchen:
1 Vanilleschote
600 g Frischkäse (ich habe Schmand und Frischkäse durch Topfen ersetzt)
400 g Schmand
150 g Zucker
4 Eier (L)
1 Päck. Vanillepuddingpulver

Ausserdem:
150 g Zartbitterschokolade (mind. 70%)
400 g Schlagsahne
1 EL Zucker
4-5 Bananen
4 EL Zitronensaft
1 Päck. Sahnesteif

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Zubereitung:

Die Butter in einem Topf schmelzen und die Spekulatius mit einem Nudelholz (ich nehme den Fleischklopfer – das ist seine einzige Aufgabe :-)) in einer Gefriertüte zerkleinern. Ca. 4 EL Brösel Ich hatte mir überlegt das das nächste Mal mit dem Zerhackerer zu versuchen. Butter, Salz und Brösel vermischen und gleichmäßig auf den mit Backpapier aus gelegten Boden der Springform drücken. Kalt stellen. Den Backofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen.

Frischkäse, Schmand (in meinem Fall Topfen Halbfettstufe) mit Zucker, Eiern, dem Mark der Vanilleschote und dem Vanillepuddingpulver zu einer glatten Masse rühren. Die Masse auf dem Bröselboden gleichmäßig verstreichen und ca. 60 Minuten backen. Danach weitere 30 Minuten im ausgeschalteten Backofen ruhen lassen. Bitte nicht aus der Form nehmen.

Die Bananen schälen, halbieren und längs aufschneiden, mit Zitronensaft bestreichen und auf dem Käsekuchen verteilen. 200 g der Sahne mit dem Sahnesteif steif schlagen. Die restlichen Spekulatius zerbröseln und auf die Bananen streuen.
Die Sahne darauf verteilen und ca.30 Minuten kalt stellen.

In der Zwischenzeit die Schokolade hacken, mit Zucker und Sahne langsam erwärmen und wieder abkühlen lassen. Die Schokocreme auf dem gekühlten Kuchen gießen und jetzt vorsichtig die Form lösen und die restliche Schokocreme am Rand gleichmäßig verteilen. Nochmals für 3 Stunden in den Kühlschrank stellen und dann genießen.

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Aprikosenkonfitüre mit Vanille und Tonkabohne


 

 

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Ich habe mir nochmal am Marktstand Aprikosen gekauft, denn dieses Rezept mit Vanille ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Ich dachte mir, dass eine Messerspitze gemahlene Tonkabohne wunderbar den Geschmack verfeinern könnte. Schon als der Zucker, der Hollunderblütensirup, die reifen Früchte, die Vanille und die Tonkabohne im Topf durchzogen, war ich von dem Geruch wie fasziniert.

Zutaten für 5 Gläser ( ca. 250 g):

1,5 kg reife Aprikosen
1 Vanilleschote
1-2 El Zitronensaft
200 ml Hollunderblütensirup
500 g Gelierzucker (3:1)

Zubereitung:

Aprikosen waschen, halbieren, entsteinen und in feine Stücke schneiden. Vanilleschote längs aufschneiden, Mark mit einem Messer herausschaben. Früchte mit dem Vanillemark, Zitronensaft, Sirup, Zucker und der gemahlen Tonkabohne in einem Topf mischen und eine Stunde ziehen lassen.

Die Mischung pürieren, langsam aufkochen, 5 Minuten sprudelnd kochen lassen und ab und zu umrühren. Die Konfitüre sofort in heiß ausgespülte Gläser füllen. Gläser verschließen und umgedreht 5 Minuten auf ein Küchentuch stellen. Auskühlen lassen. Haltbarkeit ca. 6-8 Monate

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