Chili Mandelsplitter

Schlagwörter

, , , ,


Meine Lieblingspralinen sind die Chili Mandelsplitter. Das besondere daran ist, dass die Mandelstifte vor ihrem Bad in Vollmilchschokolade karamellisiert werden. Sie werden knuspriger und der Karamellgeschmack ist das Tüpfelchen auf dem i. Die Prise Chili macht sie noch ein bisschen schärfer, die Schärfe kommt ganz leicht durch, wenn die Schokolade im Mund zu schmelzen beginnt.

Zutaten:

200 g Mandeln gestiftelt
1 EL Zucker
100 g Vollmilch Schokolade
100 g Zartbitter Schokolade

Zubereitung:

Schokolade in einem Topf schmelzen. Die Mandeln mit Zucker in einer beschichteten Pfanne goldbraun rösten. In die Kuvertüre geben und verrühren. Mit Hilfe von zwei Teelöffeln kleine Häufchen auf Alufolie setzen und abkühlen lassen.

BAILEYS TRÜFFEL

Schlagwörter

, , , ,


In der Vergangenheit habe ich meine Pralinen meist mit Hohlkörpern gemacht, warum ich dieses Jahr zu spät dran war, kann ich irgendwie nicht mehr genau sagen. Ich habe mich entschieden, Pralinen zu machen, die lecker sind und ich keine Hohlkörper dazu brauche. Mein erstes Rezept für das ich mich entschieden habe, waren Baileys Trüffel. Sanft schmelzen diese Trüffel im Mund, das feine Aroma vom Whiskey kommt gut durch, wenn der dunkle Kakao geschmolzen ist. Meine Empfehlung ist immer, Pralinen lutschen und nicht kauen, aber das kann natürlich jeder machen, wie er möchte.

Zutaten:

100 g Zartbitterschokolade
100 g Vollmilchschokolade
70 g Butter
10 g Backkakao
50 g Baileys
1/2 Vanilleschote (alternativ gemahlene Vanille)
1 Prise Salz
Backkakao zum Bestäuben

Zubereitung:

Die Schokolade fein hacken. Danach 2/3 der Schokolade zusammen mit der Butter, Vanille sowie dem Salz schmelzen. Ich mache das in einem beschichtete Topf und auf Stufe 2, wer sich das nicht zutraut, oder keinen solchen Topf hat, kann das ganze auch im Wasserbad schmelzen. Wenn die Schokolade und die Butter vollständig geschmolzen sind, die restliche Schokolade dazu geben und unter Rühren schmelzen, bis alles gut verbunden ist. (Durch diese Methode hat die Schokolade automatisch die ideale Temperatur). Den Baileys und den Kakao dazugeben und zu einer geschmeidigen Masse verrühren.
Eine eckige Schüssel mit Frischhaltefolie auslegen und die Trüffel- Masse gleichmäßig darin verteilen. Im Kühlschrank fest werden lassen. Wenn die Masse fest und gut zum Schneiden geworden ist, aus der Form nehmen und in kleine Würfelchen schneiden. Abschließend großzügig mit Kakao bestäuben. Luftdicht verpackt im Kühlschrank aufbewahren.

Spaghetti Frutti di Mare

Schlagwörter

, , , ,


Da wir ja beide Nudeln für unser Leben gerne essen, muss es immer mal was anderes sein. Dieses Wochenende haben wir uns für Spaghetti mit Meeresfrüchten (Frutti di Mare) entschieden. Es gibt dieses Pastagericht in zwei Varianten, einmal mit Weißwein-Sahne-Sauce und mit Tomatensauce. Wir haben uns diesmal für die Tomatensauce entschieden. Da es im Winter ja keine frischen Meeresfrüchte gibt, haben wir gefrorene Meeresfrüchte genommen. Diese vor der Verarbeitung unbedingt auftauen und abtropfen lassen. Da uns eine Packung Nudeln immer für 4 Portionen reicht, haben wir sie aufgewärmt noch einmal genossen, was fast noch besser schmeckt.

Zutaten für 4 Personen:

400 g Spaghetti
400 g tiefgefrorene Frutti di Mare
250 g tiefgefrorene Garnelen, gekocht und geschält
1 Dose geschälte und gehackte Tomaten
10 Cherry-Tomaten (für die Optik)
4 Knoblauchzehen
4 El Olivenöl
½ Bund glatte Petersilie (lasse ich weg, da ich keine Petersilie mag)
½ Bund Basilikum (ich habe TK Basilikum genommen)
2 EL Balsamico-Essig
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Zwei Stunden vor Zubereitung der Tomaten-Sauce, die Meeresfrüchte und die Garnelen aus dem Tiefkühlschrank nehmen und in einen Sieb geben. Die Tomaten waschen, vom Strunk lösen und halbieren. Den Knoblauch schälen, den grünen Trieb entfernen und in dünne Scheiben oder in kleine Würfel schneiden (niemals durch eine Presse drücken).
In einer großen Pfanne die Hälfte des Olivenöls erhitzen, den Knoblauch ins heiße Öl und geben, die Scheibchen darin circa zwei Minuten braten. Fügen Sie jetzt die abgetrockneten Meeresfrüchte, die Garnelen dazu und braten sie ebenfalls zwei Minuten lang mit an. Damit alle Frutti di Mare gleichmäßig schön gleichmäßig bräunen immer schön rühren.
Anschließend nehmen Sie die Meeresfrüchte aus der Pfanne und stellen sie auf einem Teller beiseite. In die gleiche Pfanne (nicht ausgespült) geben sie jetzt die Tomaten (aus der Dose und die frischen Tomaten) hinein. Mit einer Prise Salz würzen die Tomaten bei mittlerer Hitze unter stetigem Rühren circa 10 Minuten köcheln. In der Zwischenzeit waschen sie die Kräuter, schleudern sie trocken und hacken sie klein. Gießen Sie den Balsamico-Essig und das restliche Olivenöl zu den Tomaten in die Pfanne, fügen Sie die klein gehackten Kräuter hinzu und lassen Sie die Mischung bei geringer Hitze 15 Minuten köcheln.
Während die Sauce kocht, stellen Sie einen Topf mit Salzwasser für die Nudeln auf den Herd, das Sie ebenfalls zum Kochen bringen. Sobald das Wasser kocht, geben Sie die Pasta hinein und kochen die Nudeln „al dente“. Kurz bevor die Nudeln fertig sind, geben Sie die Meeresfrüchte wieder in die Pfanne zu der Tomatensoße. Mischen Sie die Frutti di Mare gut unter, damit sich alle gleichmäßig erwärmen. Schmecken Sie zum Schluss Ihre Meeresfrüchte mit Salz und Pfeffer ab, verteilen sie die Pasta auf 4 Teller und geben die Sauce mit den Meeresfrüchten auf die Pasta. Zum Schluss wird jeder Teller mit Basilikumblättern garniert. Guten Appetit.

Chicorée mit Schinken und Pellkartoffeln

Schlagwörter

, , , , ,


Als ich beim Einkaufen die schönen Chicorée-Stauden gesehen habe, hatte ich spontan Lust auf überbackenen Chicorée und habe mich auf die Suche nach einem tollen Rezept gemacht. Es stand „mit Schinken“ oder „mit Räucherlachs“ zur Auswahl. Die Entscheidung fiel diesmal auf Schinken, beim nächsten Mal gibt es dann die Variante mit dem Räucherlachs. Mit Schinken, Käse und dieser cremigen Orangensauce hat uns das schon vorzüglich geschmeckt.

Zutaten:

800 g Chicorée (4-6 Stauden)
2 Bio-Orangen
1 EL Butter
Salz
Pfeffer
4 – 6 Scheiben gekochter Schinken (ca. 150 g)
200 g Frischkäse
1 kg vorw. festkochende Kartoffeln

Zubereitung:

Vom Chicorée die äußeren Blätter entfernen und die Stauden waschen, das Wurzelende abschneiden und den bitteren Strunk von unten kegelförmig herausschneiden. 1 Orange heiß waschen, abtrocknen und von einer Hälfte die Schale abreiben. Beide Orangen auspressen.

In einer beschichteten Pfanne die Butter bei mittlerer Hitze zerlassen und die Chicoréestauden darin rundum anbraten, mit Salz und Pfeffer bestreuen. Den Orangensaft angießen und den Chicorée zugedeckt bei mittlerer Hitze in ca. 10 Min. bissfest garen.

Den Backofen auf 180° vorheizen. Käse reiben. Den gegarten Chicorée aus dem Sud heben, jeweils mit 1 Scheibe Schinken umwickeln und in eine Auflaufform legen. Den Frischkäse im Sud auflösen, die Orangenschale hinzufügen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Sauce über den Chicorée geben und mit dem geriebenen Käse bestreuen und im Backofen (Mitte) ca. 30 Min. überbacken.

Inzwischen Kartoffeln waschen und in Salzwasser zugedeckt bei mittlerer Hitze in ca. 30 Min. weich kochen. Pellkartoffeln abgießen und zum Chicorée servieren.

Blaubeer-Topfen-Strudel

Schlagwörter

, , , ,


Zutaten für einen Strudel

250 g Topfen
50 g Zucker
1 Ei
½ Teelöffel Vanilleextrakt oder 1 Vanillezucker
Abrieb einer unbehandelten Zitrone
100 g Blaubeeren (Heidelbeeren) frisch oder tiefgekühlt
3 Esslöffel Blaubeermarmelade
1 Blätterteig ca. 270 g
1 verquirltes Ei zum Bestreichen
50 g gesiebten Puderzucker
2-3 Esslöffel Zitronensaft

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zubereitung

De Backofen auf 180°C vorheizen. Mit einem Handrührgerät den Topfen mit dem Zucker, dem Ei, dem Vanilleextrakt und dem Zitronenabrieb cremig aufschlagen. In einer Schüssel, die Heidelbeeren mit der Marmelade verrühren.
Den Blätterteig auf dem Papier entrollen und an den Längsseiten gleich viele ca. 1,5 cm breite und 5 cm lange Streifen einschneiden. Die vier Ecken ausschneiden, dass an den beiden Enden der Teig eingeklappt werden kann. Die Topfenfüllung in der Mitte des Teiges verteilen und verstreichen. Die Heidelbeerfüllung darauf verteilen und nun den Teig an beide Enden einklappen. Die eingeschnittene Teigstreifen links und rechts abwechselnd leicht schräg über die Füllung klappen. Die überstehenden Teigstreifen ca. 1 cm nach Ende des Strudels wegschneiden und unter den Strudel klappen. Mithilfe des Papiers auf ein Backblech ziehen und den Strudel mit dem verquirltem Ei bestreichen. Ca. 30 Minuten backen bis der Strudel goldbraun und die Füllung fest gebacken sind.

 

 

 

 

Bouillabaisse á la Petra

Schlagwörter

, , , , , , ,


Mein heutiges Rezept gab es am vergangenen Sonntag anlässlich des Besuches meiner Ersatzmama. Wenn sie kommt, soll es immer was Besonderes geben und meine Idee war es, eine französische Fischsuppe, eine Bouillabaisse zu kochen. Ich habe gefühlt hunderte Rezepte gelesen, Kochbücher gewälzt und immer wieder dachte ich, das ist mein Rezept. Der eine gibt Curry rein, der andere nimmt Pastis oder Wermut, mit Kartoffeln oder ohne, mit Fischfond oder Krustentierfond, mit Muscheln oder ohne – eine schwere Entscheidung. Raus gekommen ist dabei mein ganz individuelles Rezept, also nennen wir es Bouillabaisse á la Petra. Sie hat uns allen dreien so gut geschmeckt und die Suppe wird es sicher regelmäßig bei uns geben. Allein schon den Sud mit einem Knoblauchbaguette zu essen, schmeckt wunderbar.

 

 

 

 

 

Zutaten für 4 Portionen

ca. 1,8 kg Fischfilets (z. B. Rotbarben, Seeteufel, Drachenkopf, Knurrhahn, Petersfisch (ich hatte Seeteufel, Kabeljau und Rotbarben)
2 große Zwiebeln
5 Knoblauchzehen
2 kleine Fenchelknollen
1 große Möhre
2 Stangen Staudensellerie
400 g reife Tomaten (oder stückige Tomaten aus der Dose)
5 EL Olivenöl
1 EL Tomatenmark
250 ml Weißwein
1 Glas Fischfond
100 ml Pastis (ich habe Wermut genommen)
1 Stück Schale von 1 Bio-Orange
1 Lorbeerblatt
8 Zweige Thymian
5 Stängel Petersilie
Salz
Pfeffer
Piment d’Espelette
¼ TL Safranfäden
1 kg Miesmuscheln
1 kg Venusmuscheln

Zubereitung

Fischfilets unter fließendem kaltem Wasser gründlich waschen. Alles in einem Sieb abtropfen lassen und dann auf ein Küchenkrepp legen und trocken tupfen. Zwiebeln und Knoblauch schälen und klein hacken. Fenchel, Möhre und Sellerie waschen, putzen und alles klein würfeln. Tomaten waschen und klein schneiden, dabei Stielansätze entfernen (ich habe „Sugo Pomodori von Mutti genommen, weil die einfach ein wunderbares Aroma haben). Das Olivenöl in einem Suppentopf erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch darin goldgelb andünsten, Möhre, Sellerie und Fenchel dazugeben und weiterdünsten, bis das Gemüse leicht bräunt.
Tomatenmark unter das Gemüse rühren und kurz mitdünsten. Tomaten und Fischfond dazugeben und unter Rühren bei großer Hitze 3-4 Minuten dünsten. Weißwein angießen und 2-3 Min. kochen lassen. Die Hitze reduzieren und 1,3 l Wasser sowie den Wermut dazu gießen. Orangenschale, Lorbeerblatt, Thymian und Petersilie waschen und dazugeben. Alles mit Salz, Pfeffer, 1-2 Msp. Piment d’Espelette und dem Safran würzen und zugedeckt bei mittlerer Hitze 25 Min. kochen lassen. Die Fischfilets in Stücke schneiden. Die Muscheln in kaltem Wasser säubern, offene Muscheln wegwerfen.
Die Suppe portionsweise durch ein feines Sieb gießen, dabei alles gut mit einem Löffelrücken auspressen und zerdrücken – nur so bekommt die Suppe ihren richtigen Geschmack; wer will, kann sie auch durch ein Passiergerät pressen.
Die Fischsuppe zurück in den Topf geben und aufkochen lassen. Muscheln dazugeben und bei mittlerer bis großer Hitze 5-10 Min. garen, bis sich die Muscheln geöffnet haben. (Geschlossene Muscheln später unbedingt aussortieren!) Die Fischfilets einlegen und bei kleiner Hitze zugedeckt in 5-7 Min. gar ziehen lassen. Nun ist die wunderbarste Bouillabaisse fertig zum Servieren. Wir haben dazu Knoblauchbaguette gegessen und einen Grauburgunder 2019 vom Weingut Lucas Weinkeller genossen.

Rhabarbertarte

Schlagwörter

, , , ,


Ich habe schon einiges an Rhabarber in dieser Saison gegessen, aber einen Kuchen hatte ich noch nicht gebacken. Dieses Rezept hat mich wieder nicht losgelassen und heute war es dann soweit. Rhabarber mit mit Marzipan, Säure trifft Süße, das konnte ich mir gut vorstellen. Es ist tatsächlich sehr lecker und wie vermutet nicht besonders süß. Uns hat die Tarte sehr gut geschmeckt und auch von der Nachbarin kam ebenfalls ein „sehr lecker“. Hier nun also das Rezept.

Zutaten Mürbeteig

150 g Mehl
100 g Butter
50 g Puderzucker

Zutaten Belag

300 g Rhabarber
125 ml Rotwein
1 Zimtrinde
75 g Zucker
100 g weiße Kuvertüre
3 Blatt Gelatine
100 ml Schlagsahne
250 g Marzipan (ich hatte nur 200 g)
50 ml Rhabarbersaft
20 g Mandelblättchen

 

 

 

 

 

Zubereitung Mürbeteig

Für den Mürbteig Mehl mit Butter und Staubzucker verbröseln und rasch zu einem Teig kneten (ich habe den Teig in der Küchenmaschine gemacht). Ich gebe den Teig auch gleich danach in die Tarteform und stelle die Form für 30 Minuten in den Kühlschrank.

Inzwischen den Rhabarber schälen und in schräge Stücke schneiden. Den Rotwein mit der Zimtrinde und dem Zucker aufkochen, den Rhabarber dazuzugeben und nur noch ziehen lassen, bis der Rhabarber bissfest ist. Den Zimt entfernen, den Rhabarber aus dem Sud nehmen und abtropfen lassen.

Den Backofen auf 170 °C vorheizen. Wenn man den Teig in den Kühlschrank gegeben hat, jetzt eine Tarteform (Ø 28 cm) mit Butter ausstreichen und mit Mehl ausstreuen. Teig ausrollen und die Form damit auslegen. Bei mir fällt dieser Schritt weg, weil mein Teig ja gleich nach dem Kneten in die Form gekommen ist. Jetzt den Teig mit einer Gabel in kurzen Abständen einstechen und im Backofen ca. 12 Minuten backen. Die Tarte aus dem Backofen nehmen. Die weiße Kuvertüre in einem heißen Wasserbad schmelzen und den Teigboden mit weißer Kuvertüre bestreichen und auskühlen lassen.

Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Den Rhabarbersud erhitzen und die Gelatine darin auflösen. Die Mischung abkühlen lassen.

Das Marzipan und die Schlagsahne mit dem Handrührgerät schaumig schlagen. Die Sahne sollte unbedingt Zimmertemperartur haben, da das „cremig rühren“ sonst zur Herausforderung wird. Den Rhabarbersaft dazugeben und die Marzipancreme gleichmäßig auf der Tarte verteilen und mindestens 1 Stunde kühlen.

Die Tarte mit Rhabarber belegen und mit Mandelblättchen bestreuen.

Serbisches Reisfleisch

Schlagwörter

, , , , ,


Ein Gericht, das wir immer wieder gerne essen, ist Serbisches Reisfleisch. Es ist zwar ein bisschen Schnippelarbeit, aber beim Essen hat man das längst vergessen. Ein bisschen ungewöhnlich ist, dass in meinem Rezept Auberginen hinein kommen, aber geschmacklich und von der Konsistenz ist es einfach total fein.

Zutaten:

1 kg Schweineschulter
500 ml Fleischsuppe oder hellen Fond
200 Gramm Reis
3 Zwiebeln gewürfelt
3 Knoblauchzehen fein geschnitten
1 Dose stückige Tomaten
2 Paprikaschoten rot und grün
250 Gramm frische, grüne Bohnen
1 kleine Aubergine
4 EL natives Olivenöl
2 EL frische, krause Petersilie gehackt
½ TL edelsüßes Paprikapulver
Salz
Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

Die Paprikaschoten waschen und in kleine Würfel schneiden.
Die Bohnen waschen, putzen, die Enden entfernen und eventuell abfädeln. Die Auberginen mit einem Tuch abreiben und in Scheiben schneiden.
Das Fleisch parieren, waschen, trocken tupfen und in nicht zu große Würfel schneiden. Olivenöl in einem Bratentopf erhitzen und das Fleisch von allen Seiten scharf anbraten aber nicht würzen. Das Fleisch aus dem Topf nehmen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Im gleichen Bratentopf das Gemüse kurz anrösten und mit Fleischbrühe ablöschen. Das Fleisch wieder dazu geben und kurz aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken.
Jetzt den Reis einstreuen, kurz aufkochen lassen und zugedeckt 25 Minuten köcheln lassen. Mit Petersilie bestreut servieren.

(Quelle: kochbar.de)

Saure Kalbsleber mit Kartoffelbrei

Schlagwörter

, , , , , ,


Eines unserer absoluten Lieblingsessen ist Kalbsleber. Früher stand Leber oder auch Nierchen in vielen bodenständigen Gaststätten auf der Speisekarte, dann irgendwann verschwanden Innereien immer mehr. In griechischen und italienischen Lokalen ist Leber nie verschwunden. Gerade Leber enthält viele Mineralstoffe, vor allem das leicht verwertbare Eisen und eine Menge Vitamine. Wem Kalbsleber zu teuer ist, der kann gerne auch zu Schweineleber greifen, denn immer ist Kalbsleber auch nicht zu bekommen. Man braucht Leber auch nicht in Milch einlegen und ganz wichtig ist, die Leber auch erst nach dem Braten zu salzen. Ich habe meine Leber kaum gesalzen, ich greife gerne zu den konzentrierten Fonds von CHEF Fonds & Saucen um meine Saucen zu verfeinern. Unsere Lieblingsbeilage zu saurer Leber ist Kartoffelbrei (Püree).

 

 

 

 

 

Zutaten für 4 Personen:

Kalbsleber

600 g Schweine- oder Kalbsleber
1 Zwiebel
2 EL ÖL
1 EL Mehl
400 ml Bratenfond
1 kräftiger Schuss Essig
Salz, Pfeffer

Kartoffelbrei

600 g Kartoffeln
300 ml Milch
1 Schuss Nuss Butter
Muskat wer mag (ich mag kein Muskat)
Salz

 

 

 

 

 

Zubereitung Kartoffelbrei

Kartoffeln schälen, waschen und vierteln oder halbieren. Die Kartoffeln zugedeckt in wenig kochendem Salzwasser ca. 20 Minuten garen

Die Milch erwärmen. Die Kartoffeln abgießen, Butter, warme Milch und etwas Muskat zufügen und stampfen (wir nehmen das Handrührgerät. Den Kartoffelbrei mit Salz abschmecken und heiß servieren.

Zubereitung Leber

Die Leber waschen und trocken tupfen, dann in kleine Scheibchen oder Streifen schneiden. Die Zwiebel häuten, halbieren und in Scheiben schneiden. Öl in einer großen Pfanne erhitzen, die Leber pfeffern und mit Mehl bestäuben. Im heißen Öl schnell anbraten und wieder aus der Pfanne nehmen. In gleicher Pfanne die Butter erhitzen, darin die Zwiebelringe anschwitzen, mit Essig ablöschen, etwas einkochen und mit Bratenfond auffüllen. Aufkochen, die Leber zurück in die Pfanne geben und mit Salz oder dem konzentrierten Bratenfond abschmecken. Die Leber nur noch erhitzen, nicht kochen. Nochmals abschmecken und falls nötig nachwürzen. Mit Kartoffelbrei anrichten und servieren.