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Ich schau – wenn überhaupt – eigentlich nur regionales Fernsehen und am liebsten logischerweise Bayerisches Fernsehen und da schaue ich, wie es sich vermuten lässt, am liebsten die Kochsendungen. Dort gab es neulich Marillenknödel und ich hab mir das so unheimlich lecker vorgestellt. Ich hatte vor zig Jahren irgendwann mal Erdbeerknödel gemacht, aber Marillenknödel stellte ich mir mit der Säure viel viel besser vor. Ich wollte und hätte ja eigentlich nicht mehr dürfen, hatte aber den Topfen und die Aprikosen schon zuhause. Am Dienstag war es dann soweit, mir war egal, dass wir 33 Grad hatten und dass es mir in der Küche beim Kochen der Knödel sehr warm werden würde… Das Resultat lässt sich sehen und vor allem lässt es sich echt lecker „schmecken“ bzw. „genießen“.

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Rezept für 4 Portionen

Marillenknödel:
6 Marillen (Aprikosen)
6 Stück Würfelzucker
60 g weiche Butter
1 Ei
etwas Salz
etwas Zitronenschale
250 g Topfen (ich habe halbfett genommen)
90 g Mehl
60 g Wiener Griessler (doppelgriffiges Mehl)

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Zubereitung:
Aus Butter, Ei, Salz und Zitronenschale eine Masse schlagen und den Topfen zugeben. Mehl und Wiener Griessler unterrühren. Marillen einschneiden, den Kern herausnehmen und durch ein Stück Zucker ersetzen. Die Marille verschließen und mit dem Teig ummanteln. Kleine Knödel daraus formen. Die Knödel in kochendes Salzwasser geben, warten, bis sie an die Oberfläche kommen, und 10 Minuten ziehen lassen.

Brösel:
100 g Butter
Semmelbrösel

Zubereitung:
Butter zerlaufen lassen und die Semmelbrösel darin hellbraun rösten.

Marillenknödel

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