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Heute möchte ich Euch eine Beilage vorstellen. Nachdem mein Backresultat diese Woche im Mülleimer gelandet ist, habe ich mich an diesem Wochenende auf bodenständiges Kochen und Backen beschränkt. Gebacken habe ich meinen Käsekuchen, den ich aber mit frischen Himbeeren aufgepeppt habe (was sehr lecker schmeckt) und zum Abendessen gibt es heute ein wunderbar einfaches Rindergulasch mit Nudeln. Da ich aber noch ein halbes Spitzkraut im Kühlschrank hatte, dachte ich mir, ein Krautsalat passt wunderbar dazu. Ich kenn nur den Weißkrautsalat aus meiner Jugend, blanchiert und mit ausgelassenem Speck, aber das war heute gar nicht das, was ich mir vorgestellt hatte. Ich bin ein bisserl gesurft und habe dieses Rezept bei „Eat Smarter“ entdeckt. Ich hab mir den Salat lecker vorstellt und wir sind auch nicht enttäuscht worden.

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Zutaten für 4 Portionen:

1 kleiner Weißkohl (ca. 1,2 kg)
2 Zwiebeln
200 ml milder Essig
100 ml neutrales Öl
4 EL Zucker
½ EL Salz
1 TL scharfer Senf

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Zubereitung:

Vom Spitzkohl die äußeren Blätter entfernen. Den Spitzkohl halbieren und die Hälften nochmals längs halbieren. Den Strunk herausschneiden. Die Viertel mit einem Messer (ich hab das Messer genommen) oder auf dem Gemüsehobel in feine Streifen hobeln und in eine Schüssel geben.

Die Zwiebeln schälen und in feine Würfel schneiden.

Den Essig mit den Zwiebeln, dem Öl, dem Zucker und dem Salz in einem kleinen Topf aufkochen. Den heißen Sud vom Herd nehmen und den Senf einrühren. Den heißen Sud über die Weißkohlstreifen gießen und gut vermengen. Ich habe den Salat abschließend mit den Händen schön geknetet.

Den Krautsalat mit einem Teller abdecken und im Kühlschrank am besten über Nacht ziehen lassen (ich hab ihn morgens gemacht und wir haben ihn zu Abend gegessen und nicht im Kühlschrank gehabt).

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