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Ich hatte ja wieder eine längere Pause eingelegt, in der ich nichts gebloggt hatte, aber das kommt bei mir eben manchmal vor. Zum einen war ich vor unserem Gardaseeurlaub ziemlich im Stress und zum anderen hatte ich angefangen unsere Ernährung umzustellen. Ich erzähle erst ein bisschen vom Urlaub, dem Drumherum und dann was sich ab heute verändert.

Ich hatte über Facebook ein kleines, feines Hotel in Bardolino entdeckt und dieses spontan für 5 Nächte gebucht.

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Wir sind bei Regen losgefahren, haben dann aber chaotische Witterungsverhältnisse durchfahren (Autos die schon neben der Straße lagen) und waren dann wieder überrascht, dass wir in Garmisch Patenkirchen keinen Schnee vorgefunden haben. Das ist dann auch über die Berge runter nach Innsbruck so geblieben.

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Am Gardasee kamen wir bei strömenden Regen und stürmischen Winden an. Das Hotel haben wir sofort gefunden, die Lage an sich wäre schon schön gewesen, wenn wir unser Auto nicht ca. 15 Minuten entfernt hätten parken müssen. Ich hab es in die Garage gebracht und war bis auf die Haut durchnässt, als ich wieder im Hotel ankam. Leider hatten wir auch nicht den gebuchten Balkon bekommen, was mich extrem ärgerte. Ein Zimmer nur mit einem kleinen Fenster, entsprach einfach nicht unseren Vorstellungen. Der Kühlschrank funktioniere nicht und beim Frühstück war es auch ein bisschen chaotisch. Wir mögen es einfach nicht, wenn am Frühstücksbuffet „gekuschelt“ wird, was bedeutet, dass wir einfach mal weggedrängt oder geschubbst wurden. Wir sind beide zu höflich, als dass wir darauf ebenfalls mit Schubbsen und Drängeln antworten. Ich hatte am Abend zuvor in unserem Lieblingshotel angerufen und natürlich hatten die ein Zimmer für uns frei gehabt.

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Wir haben also am Morgen unsere Siebensachen wieder eingepackt, waren noch am Markt und sind dann in ein schönes Zimmer, direkt am See und funktionierenden Geräten eingezogen. Das Wetter hat uns schon ein paar Mal einen Strich durch unsere Planung gemacht, aber wir haben das Beste daraus gemacht, unsere liebe Freundin Nadia besucht und noch ein bisschen geschlemmt. Wir sind dann gleich noch einen Tag länger geblieben, weil da das Wetter wieder besser wurde. Am Samstag haben wir uns dann wieder wehmütig auf den Weg nach München gemacht.

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Nun noch ein paar Worte zu den Dingen die sich verändern: Da Erich und ich seit einiger Zeit – für unser Gefühl – zuviel Gewicht rumschleppen, habe ich über eine Freundin von einer sensationellen Stoffwechsel-Aktivierung erfahren. Ich habe mich lange damit beschäftigt und auch mit Erich überlegt, ob wir das wagen sollten. Es ist definitiv so, dass das erzielte Gewicht auch danach gehalten wird, wenn man ein paar Dinge beachtet. Wir werden keinen Hunger haben und eine Phase in der man Gewicht verliert, dauert zunächst mal 21 Tage. Es gibt ja diese bekannte 21-Tage-Regel, bei der sich der Kopf – ergo das Gehirn – Dinge merkt und verinnerlicht, die 21 Tage in Folge gemacht werden. Wir dürfen im Zuge dieser Kur nur keinen Zucker, keine Kohlehydrate und kein Fett zu uns nehmen. Ich habe aber genug Kochbücher und Tipps bekommen, wie wir auch so leckere und geschmackvolle Dinge essen können. Ich werde also in der nächsten Zeit nur Gerichte posten, die eben zucker- kohlehydrat- und fettfrei sind und die wir besonders lecker fanden. Sollte diese Kur so verlaufen, wie wir uns das vorstellen, dann werden wir Euch sensationelle Vorher-Nachher-Bilder zeigen. Kuchenrezepte gibt es natürlich nicht, aber ich werde trotzdem am Calendar of Ingredients teilnehmen, den Kuchen müssen dann halt andere beurteilen und verschnabulieren. Wir gehen auch weiterhin in Restaurants essen, Donnerstag zum Beispiel gehen wir zu unserem Lieblingsitaliener und es gibt dann halt Tintenfisch vom Grill und eine Salat dazu.

 

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