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Die zweite Sorte Weihnachtsplätzchen, die ich uns für das Weihnachtsfest 2019 gebacken habe, die neben den Vanillehörnchen zu meinen Lieblingsplätzchen gehören, sind Ischler Plätzchen. Der Teig ist anspruchsvoll in der Verarbeitung, jedes Blech muss nach dem Ausstechen nochmal richtig kalt gestellt werden. Die Plätzchen zergehen fast auf der Zunge und darum ist es mir auch wert. Auch das Rezept ist aus dem Bayerischen Backbuch.

Zutaten für ca. 40 Stück

200 g Mehl
200 g Butter
100 g feiner Grieszucker
100 g ungeschälte Mandeln
Schale und Saft von einer 1/2 Zitrone

Zum Füllen:
feine Marmelade (ich nehme Himbeere oder Johannisbeere, weil die schön säuerlich sind)

 

Zum Glasieren:
Zartbitterkuvertüre und ein Stück Kokosfett (für den Glanz)

Dekoration:
gehackte Pistazien


Zubereitung:

Aus den ober aufgelisteten Zutaten einen gebröselten Mürbeteig herstellen und den Teig kalt stellen. Dann aus dem leicht brüchigen Teig ein kleinen Portionen zweimesserrückendick auswellen, runde Plätzchen ausstechen (ich habe Herzen ausgestochen, ist nicht zu empfehlen, da sie die Form nicht besonders schön behalten). Das Blech wieder ca 15 Minuten kalt stellen und dann bei 180-190 Grad vorsichtig backen. Unbedingt erkalten lassen, je zwei Plätzchen mit feiner, säuerlicher Marmelade aufeinander setzen, glasieren und mit dem geschälten Mandeln bestreuen und trocknen lassen.

Fertig und genießen 🙂