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Die letzten Äpfel wollen verarbeitet werden, ein paar brauche ich noch für den zweiten Versuch einen Bratapfellikör herzustellen, aber das dauert noch ein bisschen. Bei meinem lieben Blog-Freund Christian von „Küchenereignisse“ habe ich das Rezept der Apfel-Zwiebel-Quiche entdeckt und die Fotos hatten es mir sofort angetan. Heute hab ich mir vorgenommen meinen Mann damit zum Abendessen zu überraschen und ich muss sagen, die Bilder haben das gehalten, was sie versprochen hatten. Die Nachbarin hat natürlich auch wieder was abbekommen, sie bekommt am Montag ihren Tumor im Kopf bestrahlt und ich will sie ein bisschen aufpäppeln.

Zutaten für den Teig:

250 g eiskalte Butter
250 g Quark (40 % Fett)
1/2 TL Salz
400 g Mehl

Zutaten für die Quiche:

4 rote Zwiebeln
250 g gewürfelter Speck
4-5 große säuerliche Äpfel
5-6 Zweige Thymian
Pfeffer aus der Mühle
2 Eier (M)
250 g Sauerrahm
250 g Crème fraîche
Salz
frisch geriebene Muskatnuss
250 g Gorgonzola-Käse

Außerdem: Butter für die Form und zum Anbraten

Präsentation2

Zubereitung:

Aus Butter, Quark, Salz und Mehl einen glatten Teig kneten. Bei mir wieder mal mit der Küchenmaschine geschehen. Die Zwiebeln in Butter glasig dünsten, dann die Äpfel und den Thymian dazugeben und alles leicht anbraten.
Für den Guss den Sauerrahm, Crème fraîche, Eier, Salz, Pfeffer und Muskatnuss zusammen rühren.
Nun die Apfel-Zwiebel-Mischung in die Tarteform und/oder die Muffinform füllen und mit der Eier-Sauerrahm-CremeFraiche-Mischung übergießen. Den Gorgonzola zerkrümeln, darüber streuen und überbacken. Ich hab es bei Umluft 170 Grad ca. 25 Minuten gebacken. Christian gibt 180 Grad Ober-/Unterhitze und 20 Minuten an. Jeder Ofen ist anders und ich mache das oft auch von der Optik und vom Gefühl abhängig.

Präsentation1

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