Rhabarber-Pudding


Ich bin ja irgendwie mit dem Rhabarber-Virus infiziert und habe mich entschlossen, das Rezept für den Rhabarber-Pudding auszuprobieren. Es ist ein wirklich schnelles Dessert und schmeckt köstlich. Es war genau das Richtige für unser Pfingst-Menü, aber seht selbst.

Zutaten:

500 g Rhabarber
120 g Zucker
200 ml Wasser
1 Pk Vanillepuddingpulver

Zubereitung:

Für den köstlichen Pudding wird zunächst der Rhabarber geschält und in kleine Stücke geschnitten. Anschließend den Rhabarber in einen Topf mit Wasser und Zucker aufkochen lassen und solange köcheln lassen, bis der Rhabarber zerkocht ist. Nun das Puddingpulver in einer Tasse mit etwas Wasser verrühren. Den Topf von der Herdplatte nehmen, das Puddingpulver hinzufügen und Alles noch einmal kurz aufkochen lassen. Genießen

Millirahmstrudel (Milchrahmstrudel)


Ich war schon fleißiger mit meinen Posts, aber es geht nicht immer alles so, wie man es sich erträumt. Berufliche Neuorientierung und ein paar andere Gründe haben mich gebremst. Jetzt ist alles auf einen guten Weg gebracht und ich hoffe, ich bin wieder fleißiger mit meinen Rezepten. Meine neuen Kollegen sollen zu meinem Einstand einen Millirahm-Strudel bekommen und ich habe mich für einen Probe-Strudel entschieden. Ich finde ihn optisch schon mal nicht schlecht und geschmacklich hat er uns auf jeden Fall überzeugt. Ich möchte Euch das Rezept auf keinen Fall vorenthalten.

Zutaten für eine kleine Form oder Backreine:

Topfenfüllung:
1 Prise Salz
4 Eier
90 g Butter
etwas Zitronenabrieb
1 TL Vanillezucker
110 g Zucker
250 g Saure Sahne
30 g Mehl
400 g Topfen (halbfett)
3 Strudelteigblätter
15 g Butter (für die Reine)
100 g zerlassene Butter (für den Strudel)

Eiermilch:
3 Eier
250 ml Milch
20 g Puderzucker
1 TL Vanillezucker

Zubereitung:

Topfenfüllung:
4 Eiweiß mit dem Zucker, einer Prise Salz und dem Vanillezucker schön steif schlagen. Die zimmerwarme Butter mit dem Eidotter und der geriebener Zitronenschale schaumig rühren. Den Topfen und die Saure Sahne abtropfen lassen und unterrühren. Dann den Eischnee und das Mehl vorsichtig mit dem Schneebesen unterheben. Das Backrohr auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine Backform oder Reine ausbuttern. Die einzelnen Strudelteigblätter nacheinander auf ein sauberes Geschirrtuch legen und mit der zerlassenen Butter bestreichen. Die Topfenmasse auf einem Drittel verteilen und dabei drauf achten, dass genug Rand zum Einschlagen übrig bleibt. Den Strudel vorsichtig mit dem Geschirrtuch einrollen, die Enden festdrücken und umschlagen. Die einzelnen Strudel in die gebutterte Form legen und mit der flüssiger Butter bestreichen. Die Millirahmstrudel für 20 Minuten im vorgeheizten Backrohr backen.

Eiermilch:
Die Eier mit der Milch dem Staubzucker und einem Teelöffel Vanillezucker mit dem Schneebesen glatt rühren. Nach der 20 Minuten Backzeit die Eiermilch über die Strudel gießen und diese weitere 20 Minuten goldgelb backen, zum Schluss mit Staubzucker bestreuen.

Bratäpfel mit Mandelbutter


Ich habe das Rezept schon einmal versucht, als wir unsere Freundin Andrea zu Besuch hatten. Ein Dessert soll ja immer die Krönung des Menüs darstellen und dementsprechend beeindruckend soll es sein. Es muss gar nichts grandioses sein, aber es muss einfach genau das gewisse „Etwas“ haben. Genau das gewisse „Etwas“ hat mein Bratapfel-Rezept. Die Krönung ist die Zimt-Mandel-Butter. Die Äpfel kamen schon ungebraten sehr gut an, haben wir diese auf unserer Heimreise im Oktober vom Gardasee bei einem Südtiroler Bauern gekauft. Aber auch als Bratapfel waren sie wunderbar geeignet. Zuhause würde ich wahrscheinlich zu einem „Breaburn“ greifen. Ich mag keine mehligen und süßen Äpfel. Ich mag sie knackig und leicht säuerlich und genau das, sind meine Südtiroler Bauernäpfel. Als Dessert kamen sie zu Abschluss nach einer „Quadralogie von der Ziege“ und einem Lammfilet mit Trüffelrisotto auf unseren Tisch. Die Rezepte folgen zeitnah (hoffentlich 🙂 ).

Zutaten:

Für 4 Portionen
50g Mandelblättchen
4 rotbackige, säuerliche Äpfel
50g Butter
3 EL Zucker
1/2 TL gemahlener Zimt
80 g Marzipanrohmasse
150 ml Orangensaft (ich habe jedesmal Weißwein genommen)
1 EL Zitronensaft
1 EL Zucker

 

Zubereitung:

Die Mandelblättchen in einer Pfanne ohne Fett goldbraun anrösten und auf einen Teller geben und abkühlen lassen. 4 rotbackige, säuerliche Äpfel sehr gründlich waschen und die Deckel abschneiden. Kerngehäuse aus den Äpfeln großzügig ausstechen. In eine Auflaufform (ca. 30 cm Länge) setzen.

Butter, 3 El Zucker und 1/2 Tl gemahlenen Zimt gut verrühren. Abgekühlte Mandelblättchen unterrühren. In jede Apfelöffnung 20 g Marzipanrohmasse drücken. Mandelbutter darauf verteilen.

Orangensaft oder Weißwein, 1 El Zitronensaft und 1 El Zucker aufkochen, über die Äpfel in die Form gießen. Im heißen Ofen bei 200 Grad (Umluft 180 Grad) in der Mitte des Ofens, 35 Min. backen. Nach 25 Min. die Deckel daraufsetzen und mitbacken. Schließlich die Äpfel mit dem Sud aus der Form auf 4 Tellern anrichten und mit je 1 Kugel Vanilleeis servieren.

Griespudding mit Zwetschgenkompott


Während meinem Krankenhausaufenthalt 2015 und nach meiner OP haben sie mir zweieinhalb Tage, dreimal täglich Griesbrei gebracht und nach dem zweieinhalbsten Tag war ich kurz davor das Tablett zu werfen, weil ich einfach keinen Gries mehr sehen konnte. Mein Wutausbruch hat mir aber zumindest eine Suppe beschert. Ich hatte keine Lust mehr auf Griesschnitten – geschweige denn, auf Griespudding. Das hat angehalten, bis ich den Blog vom Knusperstübchen, den Griespudding gesehen habe. Die Bilder waren so ansprechend und ich konnte den Geschmack förmlich auf der Zunge schmecken. Gestern abend war es dann soweit, wir hatten nicht besonders viel zu Abend gegessen und der Griespudding sollte das Dessert sein. Mir schmeckt er persönlich kalt besser als war, meinem Mann schmeckt er warm besser. Ach das Rezept für das Zwetschgenkompott ist sensationell lecker. Ich hoffe, er schmeckt Euch auch so gut wie uns.

Zutaten:

Griespudding

600 ml Milch
70 g Weichweizengrieß
90 g Zucker
1 EL Vanillezucker
Prise Zimt
1 Ei
1 Eigelb
100 ml Sahne

Zwetschgenkompott

1 kg Pflaumen
80 g brauner Zucker
1 EL Vanillezucker
1 TL Zimt
1 TL Speisestärke

 

Griespudding:

Die Milch zum Kochen bringen. Das Ei, das Eigelb, den Zucker und den Vanillezucker cremig verrühren. Den Grieß in die kochende Milch einrühren, vom Herd nehmen und die Zucker-Ei-Mischung einrühren. Die Griesmasse zurück auf den Herd stellen und unter ständigem Rühren aufkochen bis die Masse stark eindickt. Sahne cremig
aufschlagen, sie muss nicht steif geschlagen sein und dann in die Grießmasse einrühren. Wer möchte kann den Griespudding mit einer Prise Zimt verfeinern.
In kalt-ausgespülte Gläser, oder in kalt-ausgespülte Formen füllen. Die Gläser kalt stellen oder noch warm mit Kompott füllen. Vor dem Servieren Grießpudding entweder auf einen Teller stürzen – ich hab ihn in den Gläsern gelassen. Mit Kompott servieren.

Zwetschgenkompott:

Zwetschgen waschen, halbieren und entkernen, dann die Zwetschgen in einen Topf geben, Flüssigkeit mit 100 ml Wasser zum Kochen bringen und warten bis die Zwetschgen weich gekocht sind. Die Speisestärke in etwas Wasser anrühren und in das Kompott rühren. Weiter rühren bis die Masse eindickt ist, dann kühl stellen.

Tonkabohnen Erdbeereis


Wir haben meine Ersatzmama zum Grillen eingeladen und ich wollte ein leichtes, aber dennoch ausgefallenes Dessert zum Abschluss reichen. Zum Kaffee sollte es Cake Pops geben und alles sollte irgendwie doch zusammenpassen. Ich bin ja recht häufig auf fremden Blogs unterwegs und bei Lisbeths Cupcakes & Cookies habe ich dieses Tonkabohnen Erdbeereis entdeckt. Alleine schon das Eis in den Gugelhupfförmchen fand ich zuckersüß und Erdbeeren und Tonkabohne habe ich erst in einer Marmelade versucht und finde es eine fast göttliche Verbindung. Allerdings ist Vorsicht geboten, weil das Aroma der Tonkabohne doch sehr intensiv ist. Ich habe also das Erdbeereis versucht, es ist wunderbar gelungen und geschmacklich auch total gut angekommen. Ein liebes Dankeschön an Lisbeth für dieses tolle Rezept.

Zutaten für 6 Gugelhupfförmchen

200 ml kalte Sahne
200 ml kalte, gezuckerte Kondensmilch
250 g frische Erdbeeren (TK Ware geht auch)
1 EL Honig
Abrieb einer halben Tonkabohne
6er Silikon-Gugelhupfförmchen

Zubereitung:

Einen EL Honig mit den Erdbeeren aufkochen, durch ein feines Sieb passieren und den Tonkabohnenabrieb unterrühren und ein auskühlen lassen. Die kalte Sahne steif schlagen, die Kondensmilch zu der geschlagenen Sahne geben und kurz auf höchster Stufe zu einer festen Creme mixen. Die Eismasse in die Gugelhupfförmchen füllen und mit einem Stück Klarsichtfolie abdecken. Für mindestens 5 Stunden in den Gefrierschrank stellen, besser über Nacht.
Die Masse ergibt 1 Liter Eiscreme und hält sich ca. 14 Tage.
Ich habe die Förmchen mit Erdbeeren und Schlagsahne dekoriert

Kaiserschmarrn „bayrische Art“


Da wir noch selbstgemachtes Apfelmus hatten, wurde unser Speiseplan kurzfristig umgeworfen. Es bot sich einfach ein leckerer Kaiserschmarrn an. Das Rezept kommt, wie sollte es anders sein, aus meinem Bayrischen Kochbuch. Ich habe es einmal als Ausgabe von 1956 und von 1985. Die alte Ausgabe ist die meiner Mutter und die andere das Geschenk meiner Großeltern väterlicherseits zum 18. Geburtstag. Beide Ausgaben sind – außer dem Einband – 1:1 identisch. Ich habe bei meiner Nachbarin noch geklingelt und gefragt ob sie Lust auf ein „Betthupferl“ hat und ihr Gesicht war unbeschreiblich. Wir waren ja gestern zusammen wieder im Gartencenter und ich wurde zum Essen eingeladen, da ist das doch selbstverständlich, dass ich ihr mit einem Schüsserl eine Freude machen möchte. Uns hat er natürlich auch sehr geschmeckt und Erich meinte, ich sollte das Rezept einstellen.

Zutaten:

300 g Mehl
1/2 Liter Milch
6 Eier
50 g geschmolzene Butter

Zubereitung:

Im Kochbuch steht, dass man die Eier trennen soll, aber ich bin nicht so der „Eiertrennfan“. Auch bei Biskuitteigen trenne ich nie die Eier. So wandert bei mir alles in meine KitchenAid und wird auf der höchsten Stufe gerührt bis es ein glatter, samtiger Teig ist. Zuerst kommt ein Stückerl Butter in die beschichtete Pfanne und gieße auf einmal den ganzen Teig hinein.  Ich hebe nach wenigen Minuten die Teigmasse immer wieder an und wenn er goldgelb ist, versuche ich die Masse zu wenden. Ab dem Zeitpunkt zersteche ich den Teig in größere Stücke und achte darauf, dass alles schön gleichmäßig goldgelb angebraten ist. Wer mag, mit Zucker und Zimt bestreuen und mit Kompott oder Mus servieren. Guten Appetit

Mousse au Chocolat


Ich bin ja nicht so der Fan vom Valentinstag, aber ich habe mich gestern kurz entschlossen, uns ein Dessert zu machen. Ich finde neben Bayrisch Creme, Creme Brülle, ist Mousse au Chocolat schon ein absoluter Klassiker in der Dessertabteilung. Ich hab es ewig nicht mehr serviert, aber noch sehr genau gewusst, wo mein Rezept liegen muss. Es ist lecker geworden und ich dachte mir, ich stelle das Rezept mal in meinem Blog vor.

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Zutaten für 6-8 Portionen:

200 g Bitterschokolade (ich hab 70%ige genommen)

2 TL Pulverkaffee

5 EL Wasser

5 Eier (getrennt)

4 EL Vanillezucker

1/8 bis ¼ Liter Schlagsahne

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Zubereitung:

Zuerst die Schokolade mit dem Wasser und dem Pulverkaffee  bei milder Hitze schmelzen. Dabei immer wieder umrühren. Aufpassen, dass die Hitze nicht zu stark wird. Inzwischen die Eier trennen und das Eiweiß zu steifem Schnee schlagen und Eigelb mit Vanillezucker cremig aufschlagen. Sahne steif schlagen. Wenn die Schokolade glatt geschmolzen und wieder abgekühlt ist, wird sie vorsichtig mit dem Schneebesen vorsichtig mit der Eigelbmasse vermischt. Als nächstes wird die Schlagsahne und dann der steife Eischnee vorsichtig unter die Schokomasse unter gehoben.

20170214_2046241In Portions-schüsselchen füllen oder in der Zubereitungsschüssel über Nacht kalt stellen. Garnieren und genießen.

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Marillenknödel


Ich schau – wenn überhaupt – eigentlich nur regionales Fernsehen und am liebsten logischerweise Bayerisches Fernsehen und da schaue ich, wie es sich vermuten lässt, am liebsten die Kochsendungen. Dort gab es neulich Marillenknödel und ich hab mir das so unheimlich lecker vorgestellt. Ich hatte vor zig Jahren irgendwann mal Erdbeerknödel gemacht, aber Marillenknödel stellte ich mir mit der Säure viel viel besser vor. Ich wollte und hätte ja eigentlich nicht mehr dürfen, hatte aber den Topfen und die Aprikosen schon zuhause. Am Dienstag war es dann soweit, mir war egal, dass wir 33 Grad hatten und dass es mir in der Küche beim Kochen der Knödel sehr warm werden würde… Das Resultat lässt sich sehen und vor allem lässt es sich echt lecker „schmecken“ bzw. „genießen“.

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Rezept für 4 Portionen

Marillenknödel:
6 Marillen (Aprikosen)
6 Stück Würfelzucker
60 g weiche Butter
1 Ei
etwas Salz
etwas Zitronenschale
250 g Topfen (ich habe halbfett genommen)
90 g Mehl
60 g Wiener Griessler (doppelgriffiges Mehl)

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Zubereitung:
Aus Butter, Ei, Salz und Zitronenschale eine Masse schlagen und den Topfen zugeben. Mehl und Wiener Griessler unterrühren. Marillen einschneiden, den Kern herausnehmen und durch ein Stück Zucker ersetzen. Die Marille verschließen und mit dem Teig ummanteln. Kleine Knödel daraus formen. Die Knödel in kochendes Salzwasser geben, warten, bis sie an die Oberfläche kommen, und 10 Minuten ziehen lassen.

Brösel:
100 g Butter
Semmelbrösel

Zubereitung:
Butter zerlaufen lassen und die Semmelbrösel darin hellbraun rösten.

Marillenknödel

Vanillequarkcreme mit Pumpernickel-Crunch


Mein erster Dessert-Blog dieses Jahr. Es gab an Weihnachten natürlich wieder Ente, nur die Personen die diesmal an unserem Tisch zu Gast waren, waren diesmal andere. Es war auch harmonisch und sehr gemütlich. Das Rezept für unsere Ente und die Beilagen haben wir schon mal eingestellt, nur das Dessert war diesmal wieder neu. Ich habe das Rezept in der Zeitschrift „essen&trinken“ gesehen und ich konnte es mir wundervoll leicht, geschmackvoll und ein bisschen weihnachtlich vorstellen. Es hat uns allen sehr geschmeckt und der „chrunchy“ Pumpernickel ist dazu wirklich sehr lecker.

Zutaten für 4 Portionen

Crunch und Creme:
2 Scheiben Pumpernickel
40 g gehackte Haselnusskerne
45 g dunkle Kuvertüre (60% Kakao)
3 Blätter weiße Gelatine
1 Vanilleschote
120 ml Milch3 Eigelb (Kl.M)
60 g Zucker
1 Tl fein abgeriebene Bio-Zitronenschale
200 g Magerquark
200 ml Schlagsahne

Kirschkompott:
200 ml Kirschsaft (ich habe den Saft aus dem Glas genommen)
50 g heller Rübensirup (ersatzweise Zucker)
1 Sternanis
Zimtpulver
15 g Speisestärke
4 El Amaretto (ersatzweise Orangensaft)
200 g TK-Sauerkirschen (ich habe ein Glas Sauerkirschen genommen)

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Adventsdessert (Lebkuchen-Panna-Cotta)


Zutaten für ca. 4 Portionen

200 g Sahne
300 ml Milch
50 g Zucker
3 Blätter Gelatine
2 TL Lebkuchengewürz
1 Glas Kirschen
15 g Stärke
1 EL Zucker
½ TL Zimt

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Zubereitung:

Die Sahne, Milch, den Zucker und das Lebkuchengewürz aufkochen und die eingeweichte Gelantine nochmals mit der Sahne-Milch aufkochen. Für ca. 1-2 Minuten köcheln lassen, dabei aufpassen, dass die Sahnemischung nicht überkocht. Auf die Gläser verteilen und für ca. 2 bis 3 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Für die Zimtkirschen 50 ml von Kirschsaft mit der Stärke glatt rühren. Übrigen Kirschsaft zusammen mit den Kirschen, dem Zucker und dem Zimt aufkochen. Angerührte Stärke dazu geben, noch mal für ca. 1 Minute Kochen lassen. Panna-Cotta
Die kalte Panna-Cotta mit den Kirschen bedecken, übrige Kirschen dazu reichen.

Panna_Cotta