Brotzeitsalat „Deluxe“


Zutaten

1 Scheibe weißer Presssack
1 Scheibe roter Presssack
1 Scheibe Leberkäse
2 Regensburger
½ Kabanossi
1 Romadur (ich habe Bergkäse genommen)
½ Scheibe Emmentaler am Stück
2 Zwiebeln
1 Bund Radieschen
4 Frühlingszwiebeln
½ Glas Essiggurken
3 Eier hartgekocht

Zubereitung

Presssack, Wurst und Käse nach Belieben in Würfel schneiden. Frühlingszwiebeln, Radieschen und Essiggurken in Scheiben schneiden.

Dressing
5 EL süßer Senf
2 EL Sahnemeerrettich
1 TL Honig
½ Glas Sud von den Essiggurken
Essig nach Geschmack
2 EL Öl
1 Tasse Wasser

Dressing-Zutaten in ein hohes Gefäß geben, gut verrühren und zum Salat geben. Den Salat mindestens 1 Stunde ziehen lassen, je länger umso besser. Mit den Eiern garnieren und mit Schnittlauchbrot genießen.

Buttermilch-Zitronen-Torte


Hier kommt mein allererstes Rezept nach meinem Krankenhausaufenthalt, ein kalorienreduziertes Rezept nach meiner Diabetes-Diagnose. Buttermilch, Frischkäse (der Fettreduzierte) und statt Sahne habe ich Kokosmilch genommen. Ich habe auf die gehakte weiße Schokolade in der Creme und die Späne oben drauf verzichtet. Er ist trotzdem sehr frisch und bei der Hitze und auch gar nicht süß. Hier mein Rezept für Euch 🙂

Zutaten für eine Springform (26 cm)

Für den Keksboden:
200g Butterkekse bzw. Löffelbiskuit
100g Butter
1 TL abgeriebene Zitronenschale

Für die Creme:
80g weiße Schokolade
100ml Sahne
600g Frischkäse cremig
3EL Zitronensaft frisch gepresst
1/2TL abgeriebene Zitronenschale
1 Päckchen gemahlene Gelatine
150 Milliliter Buttermilch
50g Zucker
70g weiße Schokolade zum Unterheben

Für die Deko:
Zitronenzesten einer Bio-Zitrone
weiße Schokolade fein gerieben bzw. gehobelt

Zubereitung
Die Kekse zerbröseln – entweder mit einem Küchenhäckslers, oder man zerkleinert sie in einen Gefrierbeutel und mit dem Fleischklopfer bis sie fein bröselig sind. Die Butter schmelzen, dann die Keksbrösel mit der Butter und dem Zitronenabrieb vermischen und gleichmäßig auf den Boden einer mit Backpapier belegten Springform geben. Die Form kühlstellen.
Die gemahlene Gelatine unter die Buttermilch rühren und ca. 10 Minuten quellen lassen. Bei GelantineFix fällt das Quellen weg. Die 80 g Schokolade zerkleinern und bei niedriger Temperatur in einem kleinen Topf und mit der Sahne schmelzen und leicht abkühlen lassen. Weitere 70 g Schokolade mit in kleine Würfelchen schneiden. Den Frischkäse mit dem Zitronensaft und den Zesten glatt rühren. Die Gelatine mit dem Zucker in einem Topf erwärmen und unter Rühren auflösen.
Die aufgelöste Buttermilch-Gelatine-Masse zügig unter die Frischkäsecreme und die Schoko-Sahne rühren, zum Schluss die Schokowürfelchen unterheben. Die Frischkäsecreme auf den gekühlten Keksboden geben und mit einer Winkelpalette glattstreichen. Die Torte für mindestens 3 Stunden kühlstellen.
Für die Deko von einer Bio-Zitrone feine Zesten abreiben, oder etwas Schokolade fein raspeln bzw. schneiden. Die Torte mit Zitronenzesten und Schokolade bestreuen.

Lebenszeichen


Ich wollte mich einfach mal wieder zu Wort melden und auch die stillen Mitleser mit auf Kurs bringen. Ich scharre mit den Hufen, möchte so gerne was kochen, einen Kuchen backen. Leider ist nicht mal scharren möglich, meine 8 kg schwere Orthese fesselt mich an die Couch, aber immerhin hat sich mich nach den schrecklichsten 8 Wochen Krankenhaus befreit. Meine Küche wird mich vermutlich nach dem bevorstehenden „akutstationären“ Aufenthalt, in einer Reha-Fachklink,  im schönen Oberbayern wiedersehen. Meine Lust am Essen ist zwar zwecks med. Appetitzügler etwas eingeschränkt (hat mich um 20 kg erleichtert), meine Lust auf Rezepte größer denn je. Ich gebe nicht auf, niemals. Man bestätigt mir Motivation und eine sehr positive Lebenseinstellung.

Liebe Grüße

Eure Petra

Pause – oder „out of order“


Liebe Follower, derzeit ruht mein Blog hier. Ich bin bereits länger im Krankenhaus und es wird auch noch einige Zeit ins Land gehen, ehe ich wieder am Herd stehen kann.

Meine Rezepte werden sich wohl zukünftig mehr um Kost für Diabetiker (nach entsprechendender Diagnose und einem daraus entstandenen, dramatischen Folgeschaden) drehen, aber ich bin mir sicher, dass ich den Spagat zwischen lecker und gesund schaffen werde. Außerdem bin ich auch sicher, dass ich auf die Beine kommen werde – vielleicht auch nicht in der Form wie vorher.

Aktuell muss ich mich in extremer Geduld üben, ich werde mich zu einem späteren Zeitpunkt zu meinen Erfahrungen äußern.

Bis hoffentlich bald, eure Petra

Grünes Spargel-Risotto


Das Rezept, habe ich bei Instagram, als Video bei einer Italienischen Bloggerin gesehen. Die Idee, den Spargel zu pürieren und somit auch diese wunderbare, frühlingshafte Farbe zu bekommen, hat mich total inspiriert. Das Bild hat wieder eine gewisse geschmackliche Vorstellung ausgelöst und diese ist absolut erfüllt worden. Das ganze geht natürlich auch mit weißem Spargel. Hier mein Rezept für Euch:

Zutaten

300 g Spargel
1 Schalotte,
1000 ml Gemüsebrühe
400 Carnaroli-Reis
60 g Butter
75 g Parmigiano Reggiano
1/2 Glas Weißwein

Zubereitung

Den Spargel putzen, ggf. muss das untere Ende geschält werden und zerteilen (ich habe die Köpfe von den Spargelstange abgetrennt und den Rest in kleine Stückchen geschnitten). Die Schalotte fein hacken, einen Esslöffel der Butter in einem Topf schmelzen lassen, dann die Schalotte dazugeben und glasig andünsten. Den Reis hinzufügen und bei mittlerer Hitze anschwitzen, bis er leicht durchsichtig geworden ist. Nun mit dem Weißwein ablöschen und köcheln lassen, bis der Reis die Flüssigkeit aufgesogen hat. Dabei immer wieder umrühren. Nun die Brühe in kleinen Mengen dazugeben, ständig umrühren und erst dann neue Brühe hinzufügen, wenn der Reis die Brühe aufgesaugt hat. Diesen Vorgang so lange wiederholen, bis der Reis gar und noch etwas bissfest ist. Dabei kann die Menge der benötigten Brühe variieren, also am besten etwas mehr Brühe vorbereiten. Ich komme mit ca. 1000 ml Brühe in etwa hin. Während das Risotto gart, in einem anderen Topf Sonnenblumenöl erhitzen, die restliche Zwiebeln darin anschwitzen, die Spargelstückchen dazu geben und zusammen leicht anbraten. Etwas von der Brühe dazugeben und mit Salz und einer Prise Zucker abschmecken. Die Spargelstücke in garen, bis sie bissfest sind. Anschließend in ein hohes Gefäß geben und mit dem Pürierstab fein pürieren. Das Spargelpüree zum Reis geben, hat das Risotto nun die gewünschte Konsistenz erreicht, den zweiten Esslöffel Butter unterrühren. Dann die Spargelspitzen dazugeben und vorsichtig unterheben. Zum Schluss den geriebenen Parmesan kurz unterrühren und genießen. Man kann Lachs dazu geben, bei uns gab es Scampi dazu.

Hähnchen-Pfanne mit Kokosmilch


Beim Stöbern in meinem Vorratschrank bin ich auf mehrere Dosen Kokomilch gestoßen und so ist die Idee für ein Hähnchen-Curry entstanden und nach kurzem Rezepte-Check, habe ich mich für dieses Rezept entschieden. Wieder sind alle Zutaten drin, die wir so mögen, Lauchzwiebeln, rote Paprika, rote Currypaste und Kokosmilch. Hier mein Rezept für Euch:

Zutaten

80 g Frühlingszwiebeln
150 g rote Paprikaschote(n)
2 cm Ingwer
1 Stängel Zitronengras
300 g Hähnchenbrustfilets
2 EL Sonnenblumenöl
1 EL rote Currypaste
1 TL Currypulver
165 ml Kokosmilch
Salz und Pfeffer

Zubereitung

Die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in Ringe schneiden. Die Paprikaschoten waschen, Kerne und weiße Innenhäute entfernen und in Streifen schneiden. Den Ingwer schälen und in kleine Würfelchen schneiden. Das Zitronengras in der Mitte einschneiden und mit der flachen Seite des Messers zerdrücken. Die Hähnchenbrustfilets waschen, trocken tupfen, wenn notwendig das Silberhäutchen entfernen und in Würfel schneiden. In einer Pfanne das Sonnenblumenöl mit Currypaste heiß werden lassen und das Hähnchenbrustfilet darin anbraten. Curry und den Ingwer zugeben und mit braten. Anschließend Paprika und Frühlingszwiebeln hinzugeben und ebenfalls mit braten. Jetzt die Kokosmilch zugießen und mit dem Zitronengras 4 Min. köcheln lassen. Vor dem Servieren das Zitronengras wieder entfernen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dazu passt Reis.

Amarettini-Apfel-Käsekuchen


Gestern kam mein Jugendfreund Franz auf einen Kaffee vorbei und ich habe uns einen Kuchen dazu gebacken. Ich habe noch Elstar Äpfel von unserem Besuch am Bodensee und da lag es nahe, dass es was mit Äpfeln sein durfte. Mir war im Gedächtnis, dass ich ein Rezept mit Amarettinis gesehen habe und ich hatte es natürlich abgespeichert. Mit Quark und Schmand, Apfelgelee.. das musste doch fein schmecken. Heute kann ich sagen, er ist wirklich gelungen und fein. Hier mein Rezept für Euch:

Zutaten für eine Springform Ø 26 cm

250 g Butter
200 g Vollkorn-Butterkekse
200 g Amarettini
4 Äpfel (à ca. 140 g)
250 g Magerquark
100 g Schmand
2 Eier (Gr. M)
50 g Zucker
1 TL Zimt
2 EL Apfelgelee
Fett für die Form

Zubereitung

Die Butter in einem Topf schmelzen, die Butterkekse und Amarettini mit den Händen grob zerbröseln (ich habe sie in der Küchenmaschine grob gemahlen). Die Butter darüber gießen und durchkneten. Eine Springform mit Öl ausstreichen (ich habe für den Boden ein rundes Backpapier verwende). Die Keks-Butter-Krümel in die Form geben, als Boden und dicken Rand (ca. 2 cm Hoch und 1,5 cm breit) andrücken und kalt stellen.

2 Äpfel schälen, entkernen und in Würfel schneiden. Die anderen 2 Äpfel waschen, trocken reiben, mit einem Kernhaus-Ausstecher das Kerngehäuse ausstechen und die Äpfel in dünne Ringe schneiden. Quark, Schmand, Eier, Zucker und Zimt glatt rühren, die Apfelwürfel untermengen.

Die Quark-Apfel-Masse auf den Keksboden geben und glatt streichen. Die Apfelringe darauf verteilen, mit Apfelgelee bestreichen und im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175 °C/ Umluft: 150 °C) ca. 45 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und 1–2 Stunden auskühlen lassen. Dazu schmeckt Schlagsahne.

Kürbis-Feta-Quiche


Als ich das Foto von diesem Rezept gesehen habe, hatte ich eine sehr konkrete Vorstellung von dem Geschmack der Tarte. Es hat nur ein paar Tage gedauert, dann gab es die Kürbis-Tarte zum Abendessen. Wir waren beide aber total überrascht, wie harmonisch die Zutaten mit dem Kürbis harmoniert haben. Die Tarte wird es sicherlich öfters geben, sie schmeckt uns auch kalt bzw. lauwarm sehr gut. Die einzigen zwei Änderung am Rezept die ich vorgenommen habe, ich habe noch zwei Teelöffel Kapern und rote Pfefferbeeren dazu gegeben, weil wir beide Kapern und rote Pfefferbeeren so sehr mögen, aber das kann jeder für sich entscheiden.

Zutaten für 8 Stücke

200 g + etwas Mehl
Salz, Zucker
150 g + etwas kalte Butter
400 g Hokkaido Kürbis
100 g getrocknete Soft-Tomaten
100 g schwarze Oliven (entsteint)
optional 2 TL Kapern
200 g Feta
4-5 Stiele Thymian (ich habe getrockneten genommen)
4 Eier (Gr. M)
200 g Crème fraîche
Salz, Pfeffer, rote Pfefferbeeren

Zubereitung

Für den Mürbteig: 200 g Mehl, je 1⁄2 TL Salz und Zucker in einer Schüssel geben. 150 g Butter in Würfel scheiden, zum Mehl geben und 6 EL kaltes Wasser zugeben. Alles kurz verkneten, bis gerade eben ein Teig entsteht. Auf einer mit Mehl bestäubten Fläche zu einer flachen Teigscheibe formen. Teig in Folie wickeln und ca. 2 Stunden kalt stellen. Ich gebe den Teig immer gleich in die Springform und stelle dann die Form kalt, einfach weil sich der weiche Teig so besser verarbeiten lässt.

Für die Füllung den Kürbis waschen, halbieren, entkernen und in dünne Spalten schneiden. Die Soft-Tomaten würfeln, die Oliven, die Kapern grob hacken und den Feta zerbröseln. Den Thymian waschen, trocken schütteln und die Blättchen abstreifen. Die Eier mit dem Crème fraîche verquirlen und mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Ofen vorheizen (E-Herd: 200 °C/Umluft: 180 °C). Eine hohe Springform (20 cm Ø) fetten und mit Mehl ausstäuben. Den Teig halbieren. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche eine Hälfte rund (ca. 21 cm Ø) ausrollen und als Boden in die Form legen. Andere Hälfte zu zwei ca. 32 cm langen Streifen aus­rollen. Als Rand in die Form ­legen und gut andrücken. Diese Handgriffe fallen weg, wenn man den Teig nach dem Kneten schon in die Form gegeben hat.

Die Tomaten, die Oliven, die Kapern , den Feta, den Thymian mit einem 1⁄3 der Eiermasse vermischen. In die Form geben. Die Kürbisspalten und die roten Pfefferbeeren darauf verteilen und mit Rest Eiermasse begießen. Auf der untersten Einschubleiste des heißen Ofens ca. 75 Minuten backen. Die fertige Quiche aus dem Ofen nehmen, kurz abkühlen lassen und aus der Form lösen.

TIPP: Klappt auch in einer klassischen Springform (26 cm Ø). Dann ist die Backzeit 10–15 Minuten kürzer.

Rahmschwammerl mit Trüffel an Parmesan-Knödel


Ich liebe ja Kochsendungen und noch mehr liebe ich Kochsendungen die im Bayerischen Fernsehen kommen, die regionale Produkte verwenden und die den Geschmack von Heimat vermitteln. Es liefen ein paar Folgen von „Vronis Lieblingsschmankerl“ und in der ersten Folge gab es Rahmschwammerl mit Trüffel an Parmesan-Knödel. Mir lief beim Zugucken schon das Wasser im Mund zusammen und ich habe letzten Sonntag das Gericht nachgekocht. Es hat meine Erwartungen voll erfüllt und wir haben es total genossen. Der Parmesan in den Semmelknödeln und die Trüffelbutter in den Schwammerln (Pilze) waren wirklich ein Geschmackserlebnis. Hier das Rezept für Euch.

Zutaten für die Rahmschwammerl

1 kg gemischte Waldpilze
2 Schalotten
50 g Butter
2 Zweige Thymian
200 ml Weißwein
500 ml Sahne
1 El Trüffelbutter
Abrieb einer 1/4 Zitrone
Muskatnuss
Salz
Pfeffer

Zutaten für die Knödel

400 g Knödelbrot
300 ml Milch
1 mittelgroße Zwiebel
100 ml Brühe
4 Eier
200 g Parmesan gerieben plus ein Stück zum Garnieren

Zubereitung

Die Pilze putzen (nicht waschen!!!) und in mundgerechte Stücke schneiden, die Schalotten fein würfeln und beides in einem Topf in Butter goldgelb anbraten (darf wirklich braten, da sich das Aroma der Pilze durch braten erst richtig entfaltet). Die Blätter von den Thymianzweigen streifen und kurz mit anbraten, danach mit dem Weißwein aufgießen und bis auf die Hälfte reduzieren. Die Sahne hinzugeben und aufkochen, danach die Trüffelbutter zugeben. Köcheln lassen, bis eine cremige Konsistenz erreicht ist und mit Zitronenabrieb, Muskatnuss, Salz und Pfeffer abschmecken. Währenddessen die Milch für die Knödel handwarm erwärmen, die Zwiebel würfeln und glasig in Butter anbraten, mit etwas Brühe angießen und einregulieren lassen, bis die Flüssigkeit fast weg ist. Das Knödelbrot in eine Schüssel geben, die Zwiebeln hinzugeben, die warme Milch, Eier und Parmesan zugeben und locker durchkneten. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. In einem Topf Wasser mit gut Salz erhitzen (nicht kochen!). Mit feuchten Händen aus dem Teig Knödel formen. Nicht zu fest drücken, aber gut formen, damit die Knödel nicht zerfallen. Wir machen ja eine andere Form von Semmelknödel, wir geben den Teig auf eine Frischhalte- folie, rollen diese zu einer Wurst und packen die Teigmasse in Alufolie. Die Garzeit beträgt hier genauso ca. 20 Minuten, wie bei den Knödeln – beides muss im Wasser ziehen. Wenn die Knödel oben schwimmen, noch ca.5 Minuten weiterziehen lassen. Zum Garnieren Parmesan darüber hobeln und mit (evtl. Im Wald gefundenen) Sauerkleeblättern und Moosbeeren garnieren, nochmals Pfeffer darüber geben und evtl. Zitronenzesten.

Quelle: https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/vronis-lieblingsschmankerl/vronis-lieblingsschmankerl

Zitronen-Muffins


Draußen wehte ein eiskalter Wind, eigentlich wollten wir spazieren gehen, aber der innere Schweinehund hat dann doch die Oberhand gewonnen und wir sind im kuschlig, warmen Wohnzimmer geblieben. Wir hatten allerdings keine Kekse, keinen Kuchen und so kam es zu den leckeren Zitronen-Muffins. Mit einem Klecks Schlagsahne und einer feinen Tasse Kaffee, so wurde unser Nachmittag perfekt. Ich würde beim nächsten Mal meine Muffins mit einem Stäbchen anpiksen, dass die Zitronenglasur auch in das Innere dringt. Hier mein Rezept für Euch :-).

Zutaten für 12 Stück

175 g weiche Butter
150 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
3 Eier (Gr. M)
3 Bio-Zitronen
300 g Mehl
1 Pck. Backpulver
5 EL Milch
100 g Puderzucker
12 Papier-Muffin-Förmchen

Zubereitung

Die Butter, den Zucker, den Vanillezucker und das Salz mit der Küchenmaschine oder dem Handmixer hell schaumig schlagen. Die Eier nacheinander unterrühren, die Zitronen heiß waschen, trocken reiben, die Schale fein abreiben und den Saft auspressen. 1 EL Abrieb und 3 EL Zitronensaft beiseitestellen. Die restliche Schale und den Saft unter den Teig rühren. Das Mehl und das Backpulver vermischen. Abwechselnd die Mehlmischung und die Milch unterrühren, so dass ein glatter Teig entsteht. Eine Muffinform mit Papierförmchen auslegen und den Teig gleichmäßig in die Förmchen füllen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd:170 °C/ Umluft: 150 °C) 25-30 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter ca. 1 Stunde abkühlen lassen, die Muffins dann aus der Form nehmen.

Für den Zitronenguss den Puderzucker mit dem übrigem Zitronensaft zu einem glatten Guss verrühren und mit einem Backpinsel auf den Muffins verstreichen. Zitronen-Muffins mit dem übrigem Abrieb bestreuen.